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2. Tag des „Festival of Speed“ in Marathon
.05.04
Trotz einer Reihe von Dreher und einem Boot, das Feuer fing, konnte auch der 2. Tag des Marathon Grand Prix eine Vielzahl von Fans begeistern. Dieses Mal ging es um die ersten Punkte in der SuperSeries, der Factory 2 und Outlaw Performance Extreme Klasse.
Harte Kämpfe bei den SuperVee´s
Mit einem Feuerwerk starteten zuerst die SuperVee und SuperVee Lights, begleitet von den Factory 2 Booten zu ihrem Rennen. Bei knapp 20 Meilen Wind und einem halben Meter Schwell kämpften alleine in der SuperVee Klasse 8 Teams um Punkte auf dem gekürzten 5,5 Meilen Kurs. Bei den alten Hasen im Feld, war es klar, das bis zum Ende des Rennens hart um den Sieg gekämpft werden musste. Am Ende siegte die „18 Team Adrenaline“ von Ken Bowen knapp vor der „30 Miccosukee Indian Gaming“ von Brett Furschman. Platz 3 konnte sich Nigel Hook mit der „7 Lucas Oil Scarab“ sichern. Die Newcomer Alan Green und Michael Flanigan hatten nach einem sensationellen Start mit ihrer neuen „59 Lightning Strike“ Pech. Im Anschluß an die erste Runde drehten sie sich und mussten aufgeben. Danach traf es die „11 Pier 57“ von William McComb. In Runde 7 explodierte die Maschine und ein Feuer brach im Boot aus. Die Rettungscrews waren sofort zur Stelle und schleppten die „11 Pier 57“ in die Pits zurück.
Bei den SuperVee Lights sah es dagegen viel ruhiger aus. John und Larry Kostelac, beim Samstag Event noch in der Performance 3 Klasse, wollten etwas mehr Zeit zum Testen haben und fuhren nun mit der „5 Wilde Ride“ bei den Lights gegen den amtierenden Champion Gary Decieucies und die „51 Extreme“. Der Champion ging es locker an, zu locker, denn schon in der 2. Runde verlor er seinen Propeller und der Weg für die „Wild Ride“ der Kostelac´s war frei.
Die Factory 2 holte sich die „F2-21 JBS Racing“ nach einem Dreher der bis dahin führenden „F2-1 Snap on Talk´n Tools“ den Sieg mit einem Vorsprung von knappen 10 Sekunden.
Starker Auftritt der Kats
Im 2. Rennen des Tages legten dann die Kat-Klassen los. In der Performance Extreme Klasse fuhr John Tomlinson mit der „Bacardi Silver“ allein zum Sieg. Konkurrent „Callan Marine“ musste schon nach dem Tests am Freitag die Koffer packen und mit einem techn. Defekt abreisen.
Bei den SuperCats verlief alles schön geschmeidig. Die „57 Nichols Offshore“ siegte mit einer beeindruckenden Rundengeschwindigkeit von 122,98 mph vor der „53 Hidden Agenda“. Während die beiden MTI Kats locker ins Ziel fuhren, viel Chris Carmody bereits mit mechanischem Schaden in Runde 2 der insgesamt 15 Runde aus.
Auch in der SuperCat Light waren die MTI´s das Maß der Dinge. Die Fans erwarteten einen ähnlichen Zieleinlauf wie am Samstag, als die 3 Kats in der Outlaw Klasse starteten. Doch weit gefehlt. Diesmal war es die „3 Mechanical/Castaway“ von Gary Nichols, die sich den Sieg vor der „7 Team CRC“ von Mike Defrees holte. Slug Hefner musste seine „711 Dirty Duck“ in der 13. Runde ohne Sprit abstellen.
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