Honda 4-Stroke 2007

Gewinner der Auktion für „Kinder in Not“ löste seinen Preis ein

Hondas Formula 4-Stroke auf der Miami Boat Show

Zwei Damenteams wollen die 225HP Serie aufmischen

Preisverleihung für die Gewinner der 4-Stroke Saison 2006

Team Raymarine half “Kinder in Not”

 

Team Raymarine half “Kinder in Not”

20.11.06

Das einzige Damenteam der britischen Formula Honda 4-Stroke Serie, Shelley Jory und Libby Keir vom Team Raymarine, unterstützten das Hilfsprojekt des Senders BBC “Kinder in Not”. Insgesamt kamen bei der Spendenaktion am 15.11.06 in Großbritanniens beliebtester Frühstückssendung „Wake up with Wogan“ von Moderator Terry Wogan 146.000,- Pfund zusammen.

Ein Tag mit dem Team Raymarine als Preis für die höchste Spende
Eine Fahrt mit dem beiden Damen wird sicherlich nicht langweilig
Der Hauptpreis der Spendenaktion für „Kinder in Not“ war die Chance, ein Gebot auf einen exklusiven Trainingstag mit den Champions der Formula 225HP Meisterschaft 2005, Shelley Jory und Navigatorin Libby Keir, abzugeben. Zu dem Preis gehörten auch der Besuch des Hospitality Bereiches und die Möglichkeit, bei einem 4-Stroke Grand Prix in einem offiziellen Startboot mitzufahren. Voller Begeisterung gaben die Zuhörer von „Wake up with Wogan“ schon weit vor dem Frühstück ihre Spenden auf den Hauptpreis ab. Am Ende, gegen 09:00 Uhr, stand dann mit dem höchsten Gebot in Höhe von 11.500,- Pfund der Gewinner des Trainingstages fest. Insgesamt spendeten die Zuhörer sensationelle 146.000,- Pfund für die „Kinder in Not“.


Abenteuerlicher Tag mit den Powerboat Champions wartet auf den Gewinner

Dem Gewinner steht nun ein abenteuerlicher Tag mit den beiden Powerboat Champions Shelley Jory und Libby Keir bevor. Als einziges Damenteam in der Formula Honda 4-Stroke Serie holten die beiden bereits zahlreiche Podiumsplätze und gewannen in ihrem zweiten Jahr in der Meisterschaft 2005 schon den Meistertitel in der 225HP Klasse. Der Schneid und Mut auf dem Wasser, der die beiden Damen auszeichnet, garantieren dem glücklichen Gewinner schon jetzt einen äußerst spektakulären Tag.

Start zur kommenden 4-Stroke Saison wird im Mai 2007 sein. Bis dahin haben die über 30 Teams der weltweit größten Offshore Rennserie noch einiges an Zeit zum Trainieren.

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Preisverleihung für die Gewinner der 4-Stroke Saison 2006

18.01.07

Mit einem perfekten Dinner im angesehenen Savoy Hotel in London wurde am 12.01.07 die eindrucksvolle Saison der Honda Formula 4-Stroke Meisterschaft 2006 mit der Preisverleihung für die siegreichen Teams beendet.

Steve Curtis und Martin Sanders übergaben der Claygate Bathrooms Crew den SiegerpokalWeltmeister Steve Curtis ehrte die Sieger

Mittlerweile gehört das Award Dinner während der London Boat Show schon anerkanntermaßen zum festen Bestandteil des Formula 4-Stroke Kalenders. Eine gute Gelegenheit, nicht nur die erfolgreichen Teilnehmer, sondern auch die Serie als solches zu feiern. Mit über 360 Gästen waren zur Abschlussfeier der Saison 2006 mehr als jemals zuvor anwesend und zeigten damit eindrucksvoll, wie die Meisterschaft gewachsen ist. Nach einem Champagner Empfang und einem Drei-Gänge Menü wurden die Besten des Jahres von niemand geringem geehrt als von dem frischgebackenen achtfachen Class 1 Weltmeister Steve Curtis.


Der General Manager von Honda UK Power Equipement, Martin Sanders, unterstützte den „Erfinder“ der Formula 4-Stroke, Steve Curtis, bei seiner Arbeit. Neben den Pokalen bekamen die siegreichen Teams auch eine der wunderbaren Ebel 1911BTR Chronometer aus der schweizer Luxusmanufaktur Ebel.

„Claygate Bathrooms“ und „Stopbox Lighting“ gewannen die Meisterschaft

Klassenprimus in der kleineren 150HP Kategorie wurden Nick Clemson und Paul Trow-Smith in ihrer „Claygate Bathrooms“. Mit respektvollem Abstand folgte Marcus Bradshaw mit seiner „Construction Racing“. Im Verlauf der Saison hatten immer wieder unterschiedliche Co-Piloten den Platz neben Bradshaw besetzt. Der ein oder andere davon wird 2007 sicherlich mit einem eigenen Team antreten. Den dritten Platz auf dem Podium belegte das Boot des Seriensponsors Ebel, die „Ebel 1911BTR“. Mit Graham Foster-Vigors am Steuer wechselten auch hier die Co-Piloten von Rennen zu Rennen. Bei den großen 225HP Teams setzten sich Jack Glendinning und Simon Bucknall mit der „Stopbox Lighting“ durch. Souverän gewann das Duo vor der „Evans Heritage Developments“ von den Brüdern Rhys und Haydn Evans. Bei den Champions von 2005, dem Damenteam Shelley Jory und Libby Keir, reichte es mit ihrer „Raymarine“ diesmal nicht, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Doch die Damen machte gehörig Druck auf die männliche Konkurrenz und 2007 soll es dann wieder für den Titelgewinn reichen.

Weitere Preise für Bestleistungen in den beiden Kategorien 150HP und 225HP

Die Gesamtsieger der 225HP Klasse holten auch den Four Nations Cup
Mit dem „Rookie of the Year“ wurden Tom und Hames Plant mit ihrem 150HP Boot „Quality Job“ als beste Newcomer der Saison mit einem Preis bedacht. Die Gesamtsieger der 225HP Serie, Jack Glendinning und Simon Bucknall, sammelten mit der „Stopbox Lighting“ in den ersten vier Rennen der Saison die meisten Punkte und strichen so noch den „Four-Nations-Cup“ ein. Für Dave Hobson und Kirsty Clarke lohnte sich die Arbeit, die das Team in die Vorbereitung ihrer „Secure Computing“ gesteckt hatte. Das Duo erhielt den „Honda Institure Best Prepared Boat“ Award verliehen. Eine Auszeichnung erhielten auch Rupert Pugh und Lee Darbyshire. Sie hatten in ihrer „Heights of Abrahm“ das meiste Pech von allen und bekamen dafür den Trostpreis „Closest Shave“ verliehen.


Nur eine kurze Ruhepause steht den Formula Honda Teams nun bevor. Als nächstes wird der Kalender für die kommende Saison 2007 verkündet werden und die Vorbereitungen für das erste Rennen werden auf Hochtouren anlaufen. Auch 2007 dürfte die Formula 4-Stroke wieder Rekordteilnehmerzahlen erzielen.

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Zwei Damenteams wollen die 225HP Serie aufmischen

13,02.07

Warm anziehen müssen sich die Herren der Schöpfung in der kommenden Formula Honda 4-Stroke 225HP Meisterschaft. Machte ihnen seit 2005 mit der „Raymarine“ von Shelley Jory und Libby Keir bislang nur ein Damenteam das Leben und Siegen schwer, so kommt 2007 mit Sarah Donohue und Jo Dixon in der „Delmar Surface Prep“ ein weiteres Team dazu.Libby Keir und Shelley Jory wurden 2006 dritte in der Meisterschaft

„Raymarine“ gehört zu den Top-Teams der 225HP Serie

Eine alte Bekannte in der 225HP Serie ist Shelley Jory. Bereits 2004 stieg Shelley zusammen mit Debra France als erstes reines Damenteam in die Formula 4-Stroke Meisterschaft ein. Am Ende der packenden Saison landeten die beiden auf einem tollen dritten Gesamtrang. Schon ein Jahr später, diesmal mit Newcomer Libby Keir als Co. Pilotin, löste Shelley Jory und das „Raymarine“ Team die bis dahin mehr als erfolgreiche „King of Shaves“ von Class 1 Pilot James Sheppard als Titelträger ab. In der vergangenen Saison lief es nicht ganz so gut für die „Raymarine“. Trotzdem setzten sich Jory/Keir gegen 15 Männerteams durch und landeten mit einem dritten Platz erneut auf dem Podium.



Sarah Donohue und Jo Dixon werden mit der „Delmar Surface Prep“ starten

Sarah Donohue wird 2007 für das Team Delmar an den Start gehen
2007 bekommen die beiden Damen nun Konkurrenz. Sarah Donohue, Großbritanniens „Queen of the Seas“, und die Tochter von Powerboat-Legende Debra France, Jo Dixon, werden in der 225HP Serie an den Start gehen. Sarah Donohue ist eine der weltweit erfahrendsten Powerboatpilotinnen. Bereits 1994 ging sie in der Class III 1,3l an den Start. Später folgten zahlreiche Starts bei nationalen und europäischen Rennen. Als Stuntfrau fuhr sie für den James Bond Film „Die Welt ist nicht genug“ die spektakulären Bootsszenen und war das Double für Maria Grazia Cucinotta, der flüchtenden Attentäterin. Nach fünf Jahren Rennen in den USA, startet Sarah nun wieder in ihrer Heimat. An ihrer Seite wird die nicht minder erfahrene Jo Dixon im Boot sitzen. Auch Dixon kann seit Anfang der 90er auf eine lange Reihe von Erfolgen zurückblicken und hat den Offshore Sport sozusagen im Blut. Ihre Mutter, Debra France, ist seit langer Zeit im britischen Rennsport aktiv und fuhr u.a. auch schon mit Shelley Jory in unterschiedlichen Klassen.




Wenn sich die Crew der „Delmar Surface Prep“ mit ebensolchen Elan an die Sache macht wie die Damen in der „Raymarine“, dann könnte die Frauenquote auf dem Siegertreppchen sprunghaft in die Höhe schnellen.

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Hondas Formula 4-Stroke auf der Miami Boat Show

25.02.07

Mit einem ihrer schicken 225HP One-Design Rennboote präsentierte sich die britische Honda Formula 4-Stroke Serie vom 15. - 19. Februar auf der Miami International Boat Show in den USA. American Honda Marine hatten die Vertreter der erfolgreichen Offshore Powerboat Rennserie eingeladen.

Noch keine konkreten Vorhaben für eine weitere 4-Stroke Serie

Das 225HP Boot erweckte am Stand von Honda America Interesse
„Für uns war das eine großartige Gelegenheit unseren amerikanischen Kollegen zu zeigen, was wir in Großbritannien mit unserer Powerboat Serie veranstalten,“ sagte Martin Sanders, der General Manager von Honda Power Equipement UK. „Wir haben zwar noch keine konkreten Pläne in den USA zu fahren, aber das Boot sorgte auf der Messe für Aufsehen und wird nun für diesen Sommer in den USA bleiben und mit der Hilfe von American Honda Marine auf verschiedenen großen Events ausgestellt. Es wird unsere Freunde auf der anderen Seite des Atlantiks daran erinnern, dass Honda an Land und auf dem Wasser Rennen fährt.“


Traum von einer weltweiten Formula 4-Stroke Serie

Für die britischen 4-Strokes ist es nicht das erste Mal, das ein anderes Land vom One-Design Rennvirus befallen wird. So startete 2005 in Neuseeland eine weitere nationale One-Design Serie mit den bewährten Honda Außenbordern. Die Zusammengehörigkeit der beiden Serien wird dabei dadurch unterstrichen, dass die Sieger in der jeweils anderen Serie teilnehmen dürfen. „Mit Neuseeland, Europa und jetzt den USA, müssen wir weiter daran arbeiten, unseren Traum von einer weltweiten Honda Formula 4-Stroke Serie zu verwirklichen,“ schloß Sanders.

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Gewinner der Auktion für „Kinder in Not“ löste seinen Preis ein

26.05.07

Im November 2006 versteigerte das Formula 4-Stroke Team „Raymarine“ einen kompletten Trainingstag und einen Besuch bei einem der 4-Stroke Grand Prix in der beliebten britischen Radioshow „Terry Wogan Show“ für das Hilfprojekt der BBC „Kinder in Not“. Insgesamt wurden dabei über 11.000,- Pfund für das Projekt gesammelt. Am 20.05.07 löste der glückliche Sieger, Charles Carter, nun seinen Auktionsgewinn ein. Er besuchte Shelley Jory und Libby Keir vom Team „Raymarine“ und nahm an einem Trainingstag incl. einer Testfahrt mit dem Honda 225HP Boot teil.

Einen Trainingstag beim Team „Raymarine“Shelley Jory boxte sich eine Runde an Charles Carter warm

Damit aus dem Tag auch ein echt unvergessliches Erlebnis wurde, ließen Jory und Keir nichts aus. Wie üblich begann Fahrerin Shelley Jory den Tag mit einem Besuch im Fitness-Studio. Zusammen mit Charles Carter traf Shelley ihren Fitnesstrainer James Seilo im Hampshire Health Club in Southampton. Auch wenn Charles Carter sich nicht wirklich heimisch in einem Fitness-Studio fühlte, begannen Shelley und er das Training mit ein paar Aufwärmrunden auf dem Rudergerät. Als Shelley allerdings von ihrem Trainer durch ein eigens für die Anforderungen der Powerboat Rennen angepasstes Programm jagte, setzte Carter aus und schaute zu, wie Shelley ins Schwitzen kam. Erst bei eine Trainingseinheiten im Boxring musste er wieder ins Trainingsprogramm einsteigen und erfuhr, dass Shelley´s Rechte doch ziemlich hart sein konnte.

Trainingsfahrten am Nachmittag der Höhepunkt

Die Trainingsfahrten am Nachmittag waren der Höhepunkt des Tages
Nach dem Fitnessprogramm ging es für Carter zusammen mit Navigatorin Libby Keir in den Unterrichtsraum. Der Trainer des 225HP Damenteams, Neil Holmes, erklärte einige notwendige Techniken und Taktiken der Powerboat Rennen und die Wichtigkeit des Teamworks in einem professionellen Rennteams in der 4-Stroke Meisterschaft. Dabei lernte Charles Carter vor allem viel über die Rolle des Navigators und Co.-Piloten. Dinge die er dann am Nachmittag bei der Testfahrt in der „Raymarine“ dringend benötigte. Mit Shelley Jory am Steuer fühlte sich Carter in seiner neuen Rolle als Navigator sicher. Neil Holmes und Libby Keir fuhren in einem Evolution RiB mit und lieferten sich zur Freude von Charles Carter mit der „Raymarine“ ein paar heiße Kämpfe auf dem Trainingskurs vor Southampton.

Mitfahrt im Startboot beim Isle of Man Grand Prix

Bei der Besprechung am Ende des Tages bestätigten dann alle, das es ein sehr gelungener Tag gewesen war und Carter freut sich bereits auf den zweiten Teil seines ersteigerten Pakets, dem Besuch eines Formula 4-Stroke Grand Prix. Charles Carter hat sich dafür den Isle of Man Grand Prix ausgesucht. Hier wird er die Starts der Rennen direkt an Bord des Startbootes miterleben können und am Ende der Rennen die Zielflagge schwenken.

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