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Preisverleihung für die Gewinner der 4-Stroke Saison 2006
18.01.07
Mit einem perfekten Dinner im angesehenen Savoy Hotel in London wurde am 12.01.07 die eindrucksvolle Saison der Honda Formula 4-Stroke Meisterschaft 2006 mit der Preisverleihung für die siegreichen Teams beendet.
Weltmeister Steve Curtis ehrte die Sieger
Mittlerweile gehört das Award Dinner während der London Boat Show schon anerkanntermaßen zum festen Bestandteil des Formula 4-Stroke Kalenders. Eine gute Gelegenheit, nicht nur die erfolgreichen Teilnehmer, sondern auch die Serie als solches zu feiern. Mit über 360 Gästen waren zur Abschlussfeier der Saison 2006 mehr als jemals zuvor anwesend und zeigten damit eindrucksvoll, wie die Meisterschaft gewachsen ist. Nach einem Champagner Empfang und einem Drei-Gänge Menü wurden die Besten des Jahres von niemand geringem geehrt als von dem frischgebackenen achtfachen Class 1 Weltmeister Steve Curtis.
Der General Manager von Honda UK Power Equipement, Martin Sanders, unterstützte den „Erfinder“ der Formula 4-Stroke, Steve Curtis, bei seiner Arbeit. Neben den Pokalen bekamen die siegreichen Teams auch eine der wunderbaren Ebel 1911BTR Chronometer aus der schweizer Luxusmanufaktur Ebel.
„Claygate Bathrooms“ und „Stopbox Lighting“ gewannen die Meisterschaft
Klassenprimus in der kleineren 150HP Kategorie wurden Nick Clemson und Paul Trow-Smith in ihrer „Claygate Bathrooms“. Mit respektvollem Abstand folgte Marcus Bradshaw mit seiner „Construction Racing“. Im Verlauf der Saison hatten immer wieder unterschiedliche Co-Piloten den Platz neben Bradshaw besetzt. Der ein oder andere davon wird 2007 sicherlich mit einem eigenen Team antreten. Den dritten Platz auf dem Podium belegte das Boot des Seriensponsors Ebel, die „Ebel 1911BTR“. Mit Graham Foster-Vigors am Steuer wechselten auch hier die Co-Piloten von Rennen zu Rennen. Bei den großen 225HP Teams setzten sich Jack Glendinning und Simon Bucknall mit der „Stopbox Lighting“ durch. Souverän gewann das Duo vor der „Evans Heritage Developments“ von den Brüdern Rhys und Haydn Evans. Bei den Champions von 2005, dem Damenteam Shelley Jory und Libby Keir, reichte es mit ihrer „Raymarine“ diesmal nicht, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Doch die Damen machte gehörig Druck auf die männliche Konkurrenz und 2007 soll es dann wieder für den Titelgewinn reichen.
Weitere Preise für Bestleistungen in den beiden Kategorien 150HP und 225HP
Mit dem „Rookie of the Year“ wurden Tom und Hames Plant mit ihrem 150HP Boot „Quality Job“ als beste Newcomer der Saison mit einem Preis bedacht. Die Gesamtsieger der 225HP Serie, Jack Glendinning und Simon Bucknall, sammelten mit der „Stopbox Lighting“ in den ersten vier Rennen der Saison die meisten Punkte und strichen so noch den „Four-Nations-Cup“ ein. Für Dave Hobson und Kirsty Clarke lohnte sich die Arbeit, die das Team in die Vorbereitung ihrer „Secure Computing“ gesteckt hatte. Das Duo erhielt den „Honda Institure Best Prepared Boat“ Award verliehen. Eine Auszeichnung erhielten auch Rupert Pugh und Lee Darbyshire. Sie hatten in ihrer „Heights of Abrahm“ das meiste Pech von allen und bekamen dafür den Trostpreis „Closest Shave“ verliehen.
Nur eine kurze Ruhepause steht den Formula Honda Teams nun bevor. Als nächstes wird der Kalender für die kommende Saison 2007 verkündet werden und die Vorbereitungen für das erste Rennen werden auf Hochtouren anlaufen. Auch 2007 dürfte die Formula 4-Stroke wieder Rekordteilnehmerzahlen erzielen.
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