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Pro Series

Eine Rennserie für alle

Mit der Einführung der “Pro Serie” 1999 gelang der
APBA ein großer Wurf. 2000 war ein Rekord-Jahr für die Rennserie. Mehr als 45 Boote waren am Start und es wurden über 500.000 US Dollar an Preisgeld ausgezahlt. Die Sponsoren zahlten mehr als 1.000.000 US Dollar an Geldern. Große Unternehmen sind als Sponsoren eingestiegen, so zb. die Bootshersteller Baja, Formula und Cigarette. Mercury und General Motors beteiligen sich ebenfalls an dieser Publikumsträchtigen Rennserie.







Das Treadwell-Motorsports Team setzt in der “ProSerie” gleich 2 seriennahe Formula 383 Fas3 Tech in der Factory 2 Klasse ein.
Foto: Treadwell Motorsports


Die Serie umfasst 2001 11 Läufe an der gesamten Ostküste der Vereinigten Staaten. Die Rennen werden von lokalen Sendern und im Internet gezeigt. Die Regeln und Klassen wurden für 2001 stark vereinfacht, bzw. es wurden Klassen zusammengelegt. Damit sind die Zeiten vorbei, wo vereinzelte Boote die Klasse dominiert haben und es langweilig wurde. Mit dem neuen Reglement verspricht sich die APBA eine kostengünstige, spannende Rennserie, die für viele einen Anreiz bietet.

Jede Veranstaltung für die “Pro Serie” muß aus 2 einzelnen Rennen bestehen um gewertet werden zu können. Im ersten Rennen gehen die “kleinen” Klassen an den Start. Super-Vee-Light, Factory 1 und die Outlaw Klassen fahren hier um Punkte und letztendlich um das Preisgeld. Im 2. Rennen starten dann die “grossen” Boote. Alle Cat Klassen, die Super-Vee´s und die Factory 2 Renner.
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Die “Lady Hustler” fährt mit gemischter Crew um Punkte in der Factory 2 Klasse. Foto: Lady Hustler Race Team



Nach einem speziellen Schlüssel werden dann die Preisgelder an die ersten 3. der jeweiligen Klassen ausgezahlt. So erhält der 1. 50%, der 2. 30% und der 3. immerhin noch 20% des ausgeschriebenen Preisgeldes.










Die beiden Mercury HP 500 Maschinen der “Lady Hustler”. Die Beiden müssen über eine Strecke von 70 Meilen alles geben.

Foto: Lady Hustler Race Team

Für die einzelnen Klassen wird eine Streckenlänge vorgegeben. Sie soll bei den schnellen Super-Vee und Super-Cat 100 Meilen betragen. Für die Light-Cat´s noch 80 Meilen und die Factory 2 Klasse sollte 70 Meilen rasen.

Für die kleineren Outlaw, Factory 1 und Super-Vee-Light ist eine Streckenlänge von 60 Meilen vorgesehen. Die restlichen Klassen brauchen nur noch 40 Meilen über das Wasser zu jagen.




Hier die “Vixen”. Als Outlaw Boot braucht sie “nur” 60 Meilen weit fahren.
Foto: Team “Vixen”

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Links

Ein “Klassiker” unter den Rennbooten
die Phantom des Teams “Vixen”

www.teamvixenracing.com

Treadwell Motorsports
ein Factory 2 Renn-Team mit 2 Booten und einer schönen Website

www.treadwellmotorsports.com

“Lady Hustler”
ein Mixed Team in der Factory 2

www.ladyhustlerraceteam.com

Noch mehr Teams und Info´s findet ihr auf der APBA Offshore Homepage

Mercury Motoren

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