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Australien

Powerboating Down Under

Bei den Australier reicht die Palette der Rennboote von Booten mit 6 PS Außenborder bei den Junior Klassen bis zu den aufgeladenen, mit Alkohol befeuerten V8 Big Blocks in den Dragstern und Hydroplanes.

Angefangen bei der Junior Class haben selbst Kinder schon Zugang zum Motorbootrennsport. In der Junior Class fahren ausschließlich von Außenbordern angetriebene, kleine Boote. Die Juniors sind, je nach Alter der Kinder, in verschiedenen PS-Klassen gestaffelt. Ebenfalls recht unspektakulär - die sog. Displacements. Das sind Boote, die wie der Name schon sagt, Verdrängen. Vom Aussehen ähnelt diese Klasse einem privaten Wasserskiboot am meisten.

Peter Caughey, NeuseelandDie spektakulären
Jetsprint Rennen dürften dagegen für jeden fazininierend sein. Mit  einem kleinen Rumpf und einer übergroße Maschine durch knietiefes Wasser, dazu mehr als 40 Kurswechsel in der Minute bringen reichlich Sound und Action für Zuschauer und Crews.





Der Neuseeländer Peter Caughey. (Foto:Theo Spykers)

Bei den Circuit Rennen favorisieren die Australier, ähnlich wie die US-Amerikaner, die Hydroplanes. In Klassen von der 1,6l Maschine bis zur Jet-Turbine ist hier das einzige Ziel, möglichst schnell um einen Kurs zu fahren.







Die “Atomic” ein 5-Liter Classic Hydroplane, Bj. 1958, angetrieben von einen Holden-Motor

Ebenfalls Anziehungspunkt für viele Fans – die nationale Formel 1 Meisterschaft. Bei 6 –7 Rennen pro Saison fahren derzeit 15 Teams den australischen Meistertitel in der Formel 1 aus. Daneben werden noch verschiedene andere Rennklassen mit Außenborder gefahrenStart zu einem Offshore Rennen

Die
Offshore Klassen, die in Australien gefahren werden, sind nahezu identisch mit den internationalen Klassen. Von den seriennahen Class A bis zur Class I ist fast alles vertreten.













Der Start zu einem Offshore Rennen. Am Start sind verschiedene internationale und nationale Klassen.

Die wohl spektakulärsten Klassen dürften bei den Drag Boats zu finden sein. Für die “Schnellste Show auf dem Wasser” werden die Boote speziell für das Fahren auf einer kurzen Gerade gebaut und getunt. Es werden keine Kurven gefahren, einzig die Gerade von A nach B muss so schnell als möglich zurückgelegt werden. Das Prinzip der Drag Boats ist ähnlich dem der Dragsterrennen auf dem Land.

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Links zu australischen Powerboat Site´s

 

 

Die Homepage der Australischen Offshore Powerboat Meisterschaft

www.ausoffshorepowerboats.com

Die australische Powerboat Association, der DMYV in Down Under

 

 

Der australische F1 Powerboat Club, Veranstalter der F1 Meisterschaft Down Under

 

 

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