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Enttäuschung für die NZ Champions beim Finale der 225HP Klasse

NZ Honda Champions 2005 treten erneut in Großbritannien an

Kiwi Champions gingen bei Formula 4-Stroke Rennen in Cowes an den Start

Kiwi Champions gingen bei Formula 4-Stroke Rennen in Cowes an den Start

03.09.06

Die bei der NZ Formula Honda Meisterschaft 2006 siegreiche Crew der „Light Industry“, Mike Urquhart und Chris Bartlett, vertraten die neuseeländischen Farben bei der vorletzten Runde der britischen Honda Formula 4-Stroke Serie in Cowes, auf der Isle of Wight. Die beiden hatten den Start in Europa als Prämie für den Sieg in ihrer heimischen Meisterschaft gewonnen.

Die beiden Neuseeländer schlugen sich in Cowes tapferHarte Bedingungen forderten alle Teams

Ein hoher Schwell und kräftige Winde, die der Tide der Nordsee entgegenwirkten sorgten für fordernde Bedingungen bei den beiden Läufen zur britischen 150HP Klasse am Samstag, dem 26.08. und Sonntag, dem 27.08.06 auf dem Solent. Einige Teams scheiterten an den Herausforderungen, die ihnen die Meerenge zwischen der Isle of Wight und dem britischen Festland bot und die Fähigkeiten der Teilnehmer testeten. „Wir wurde richtig durchgeschleudert,“ sagte Mike Urquhart. „Es war eine unglaubliche Erfahrung und die Atmosphäre war unglaublich. Honda hat uns wie Könige behandelt. Chris gab Vollgas und wir fuhren mit der „Honda Racing H17“ bei den Bedingungen am Limit. Wie auch immer, für einen Podiumsplatz hat es dann allerdings nicht gereicht.“

Gegenbesuch der britischen Champions zu Beginn des Jahres

Die amtierenden Champions und aktuell führenden der britischen 4-Stroke Serie, Nick Clemson und Paul Trow-Smith in ihrer „Claygate Bathrooms“, hatten bereits Anfang des Jahres der Formula Honda in Neuseeland einen Gegenbesuch abgestattet. Die britischen Champions waren in Down Under mit der eigens für sie vorbereiten „Team UK H15“ an den Start gegangen. Sollten sie in dieser Saison erneut den Titel holen, dann dürfte einem weiteren Besuch in Neuseeland nichts im Wege stehen.

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NZ Honda Champions 2005 treten erneut in Großbritannien an

06.09.06

Mit dem NZ Honda Champion 2005 Greg Brinck und seinem Navigator Eldon Archer werden nach dem Rennen in Cowes auch am kommenden Wochenende beim Finale der britischen Honda 4-Stroke Serie in Liverpool wieder zwei Neuseeländer an den Start gehen.

Nach Gaststart in der 150HP Klasse 2005 folgt nun die 225HP Klasse

Greg Brinck und sein Sohn Daniel mischten 2005 die 150HP Klasse auf
Greg Brinck ist den britischen Honda Piloten noch in guter Erinnerung. Bei einem spektakulären Auftritt in der 150HP Serie bei dem Rennen in Guernsey im vergangenen Jahr hatten Greg und sein Sohn Daniel in der 150HP Klasse für Fuore gesorgt. Mit einem mehr als beeindruckenden Start-Ziel Sieg deklassierten die beiden Kiwi´s die britische Konkurrenz nachhaltig. Jetzt wurde Greg Brinck erneut nach England eingeladen, um bei der größeren 225HP Serie an den Start zu gehen. In der bereits beendeten Saison 06 in Neuseeland hatten Greg Brinck und sein neuer Co. Eldon Archer bei der heimischen Honda Serie keine Chance auf die Titelverteidigung. Zwar lagen sie mit ihrer „Konica Minolta“ lange an der Spitze der Meisterschaft, doch zwei Ausfälle warfen das Team am Ende der Saison auf den vierten Platz zurück.


Der Trip nach Großbritannien wird von Malaysia Airlines und Honda UK tatkräftig unterstützt. Brinck ist von der Einladung begeistert:„Ich mag die schlanken Cougar-Rümpfe der 225HP Klasse schon, seit ich sie 2005 in Guernsey das erste Mal gesehen habe. Ich kann es kaum abwarten, endlich am Steuer des von Malaysia Airlines gesponserten Bootes zu sitzen. Wir hatten bereits in Guernsey die Möglichkeit, eines dieser Boote zu testen. Nach dieser Erfahrung war die Einladung nach Liverpool einfach zu gut um sie ablehnen zu können.“

Debüt des Bootes beim Finale in Liverpool

„Das Boot mit dem wir starten werden ist nahezu neu und es wird das Debütrennen werden. Wir werden nicht in der Lage sein, vor dem Rennen lange auf dem Wasser zu sein. Aber wir haben gerade eine lange, harte Saison in Neuseeland hinter uns und was wir so gehört haben, sind die Bedingungen mit der Tide und den Wellen in Liverpool ziemlich fordernd,“ meinte Greg Brinck. „Wir unterschätzen die Konkurrenz in der großen 225HP Klasse keineswegs. Aber die Zeichen stehen wie im vergangenen Jahr und wir sind sicher, das wir konkurrenzfähig sind.“

Insgesamt gehen zum Finale der Honda 4-Stroke am 09. und 10.09.06 in Liverpool 32 Boote an den Start. An beiden Tagen starten die Rennen gegen Mittag, jeweils mit den Rennen der 150HP Klasse.

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Enttäuschung für die NZ Champions beim Finale der 225HP Klasse

14.09.06

Für die beiden neuseeländischen Gaststarter Greg Brinck und Eldon Archer beim Finale der britischen 4-Stroke 225HP Klasse verlief das Rennwochenende enttäuschend. Nach einem sechsten Platz im ersten Lauf, fielen die NZ Champions 2005 beim zweiten Lauf auf Platz vier liegend mit technischen Problemen aus.

Probleme mit der Maschine verhinderten ein gutes Resultat der Kiwi´s

Die Malaysia Airlines mußte mit Motorschaden aufgeben
Mit einem flammneuen, von Malaysia Airlines gesponserten 225HP Boot gingen Greg Brinck und Eldon Archer in Liverpool bei den beiden Finalrennen zur britischen 4-Stroke Meisterschaft an den Start. Im vergangenen Jahr hatten Greg Brinck und sein Sohn bei einem Gaststart in der 150HP Klasse in Guernsey derart dominiert, dass er nun zu einem Start in der größeren 225HP Klasse eingeladen wurde. Doch so sauber wie beim ersten Auftritt lief es diesmal nicht. Beim ersten Rennen arbeitete sich das Duo lediglich bis auf den sechsten Platz vor. Immer wieder auftretende Motoraussetzer hinderten die beiden daran, weiter nach vorne zu fahren.


Über Nacht wurde dann der 225HP Honda Außenborder der „Malaysia Airlines“ komplett durchgecheckt. Ein Fehler konnte dabei allerdings nicht gefunden werdne. Beim zweiten Rennen am Sonntag lief es dann zu Beginn etwas besser. Nach einem guten Start lagen die beiden Kiwi´s auf einem respektablen vierten Platz. Doch in Runde vier machte ihnen die Maschine erneut einen Strich durch die Rechnung. Diesmal fiel sie dabei sogar komplett aus.

Fantastischer Event mit „Offshore“ Bedingungen

Hohe Wellen verwandelten den Mersey in einen fordernden Offshore Kurs
Doch trotz des für ihn enttäuschenden Ausgang des Rennes war Greg Brinck nicht nur von dem neuen 225HP Boot das er fahren durfte begeistert: „Es waren fantastische Leute, ein fantastischer Event und ein fantastisches Boot,“ so der erste NZ Honda Champion. „Wir haben nicht das Ergebnis erreicht, auf das wir aus waren. Aber die Erfahrung hier zu sein und am Finale der britischen Serie teilzunehmen war unglaublich.“ Brinck war am meisten über die Bedingungen auf dem Mersey erstaunt. „Das Wetter war phänomenal, aber es gab eine Rekord Tide, die höchste seit 100 Jahren. Wir hatten knapp 14 Knoten Strom. Dazu kamen noch reichlich Wellen, die von den Mauern zurückschlugen, weil wir so dicht unter Land gefahren sind. Dadurch gab es unvorhersehbare Wellen mit Höhe von bis zu zwei Metern.“ Bedingungen, wie sie Greg Brinck eigentlich nur bei den fordernden Offshorerennen in Neuseeland erlebt hatte.

Als nächstes müssen sich Greg Brinck und sein Co. Eldon Archer jetzt auf die eigene Meisterschaft vorbereiten. Für die beiden gilt es nun, den amtierende Champions, die ihnen im vergangenen Jahr den Titel wegschnappten, wieder die Krone zu entreißen.

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