GP in Whitianga

 

Die „Konica Minolta“ schlägt zurück

„Placemakers“ siegte nach Rennabruch in Whitianga

Whitianga erwartet die NZ Offshore Teams zu Runde Nr. Fünf

Whitianga erwartet die NZ Offshore Teams zu Runde Nr. Fünf

07.04.06

Runde fünf der NZ Offshore Meisterschaft steht am 08.04.06 in Whitianga für die Teams in Neuseeland an. Mit den Pits in der Marina Buffalo Beach, gelegen direkt in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt, bietet Whitianga eines der am best besuchten Rennen der Meisterschaft. Zusätzlich finden in Whitianga Rennen mit den auch in Europa bekannten Thundercats und Mini-Boat-Racing statt. Ein weiteres Highlight wird eine Wasserski-Vorführung sein. Zwölf Runden werden die Teams der 100-Meilen Serie absolvieren und sieben Runden die Teams der 60-Meilen Serie.

Die Placemakers will in Whitianga wieder fit seinSuperboats ohne „Jesse James“

Richard Shores und Wayne Carson führen mit ihrer „Placemakers“ nach wie vor die 100-Meilen Serie an. Nach dem Sieg in Wellington musste das Team in Napier einen Rückschlag einstecken. Peter McGrath und Craig Archer holten sich in Napier mit der „Sleepyhead“ ihren ersten Sieg und ließen die „Placemakers“ auf Platz zwei zurück. Allerdings waren Shores und Carson mit einem Problem an der Elektrik ihres 32ft Kat leicht gehandicapt. Für die fünfte Runde der Meisterschaft in Whitianga ist das Problem aber behoben und die „Placemakers“ will in der gewohnten Weise zurückschlagen.


Nicht mit in Whitianga dabei sein wird Publikumsliebling „Jesse James“. Wayne und Grant Valder erlitten in Napier schwere Schäden an dem ChrisCraft Kat und schaffen es nicht, ihn rechtzeitig zu reparieren.

Unterstützung der Superboats von den Superboats Lights und der Sports100
Die NZ Privateer siegte in Napier
Die Superboats erhalten beim 100-Meilen Rennen Unterstützung von den Superboats Light und den Sports100 Booten. Nach ihrem ersten Sieg in dieser Saison beim GP in Napier kommen Perry Morris und Bevan Antonelli mit ihrer „NZ Privateer“ bestens gelaunt nach Whitianga. Beide Konkurrenten, die „Addictive“ von Grant Smith und Dave Aldrigde und die „Fairview Windows“ von Warren und Scott Lewis litten bei dem schweren Seegang in Napier unter Problemen mit der Kraftstoffzuführung. Für Whitianga sind die beiden Teams aber wieder bestens gerüstet und wollen wieder nach ganz vorne. Wenig Gedanken über einen Klassensieg müssen sich Greg und Philip Crawford in der „Chindit“ machen. Bislang sind sie in ihrer Sports100 Klasse ungeschlagen.

Honda Teams dominieren in der 60-Meilen Serie

Die Altitude hat in Whitianga ein Heimspiel
Wie gehabt dominieren bei dem 60-Meilen Rennen die Teams der Formula Honda. Allen voran holten sich Chris Bartlett und Mike Urquhart mit der „Light Industry“ die ersten beiden Siege in dieser Saison. Doch schon bei den nächsten beiden Rennen holte sich Travis Thompson mit der „Honda Marine“ die Siege und wirbelte das Klassement durcheinander. Der amtierende Honda Champion Greg Brinck in der „Konica Minolta“ fand nur langsam zu seiner Vorjahresform zurück. Doch nach und nach kehrte die Leistung zurück und Brinck meldete sich in Napier mit einem zweiten Platz zurück. Besonders interessant wird es für die Besucher sein, das Abschneiden der beiden Lokalmatadoren „Altitude“ von Jeff Weake und Jacqueline McGowan und „Hydraulink“ von Glen und Chris Powell sein.

Start des Grand Prix in Napier wird am 08.04.06, gegen 14:00 Uhr Ortszeit sein. Davor werden die Thundercats und die Mini-Boats an den Start gehen.

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„Placemakers“ siegte nach Rennabruch in Whitianga

09.04.06

Ein Rennabbruch nach einem Unfall sorgte bei der fünften Runde zur NZ Offshore Meisterschaft in Whitianga für ein jähes Ende. Die amtierenden NZ Champions Richard Shores und Wayne Carson mit der „Placemakers“ profitierten von dem frühen Schluß und bauten ihre Führung mit einem Sieg weiter aus.

„Placemakers“ ohne wirkliche Konkurrenz

Die Placemakers wurde als Sieger abgewunken
Knapp eine halbe Stunde nach dem Start wurde das Rennen dann mit der roten Flagge abgebrochen. Die „Predator“, ein Boot der Sports60 Klasse, verunfallte und die Crew, Todd Goodwin und Charlie Pollock, mussten abgeborgen werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte die „Placemakers“ ohne den Druck von Konkurrent „Jesse James“ bereits einen gesunden Vorsprung vor dem Sieger der vierten Runde, der „Sleepyhead“. Peter Turner und Craig Archer hatten in der „Sleepyhead“ genug damit zu tun, sich den Attacken der beiden Superboat Light Boote „Fairview Windows“ von Warren und Scott Lewis und der „Addictive“ von Grant Smith und Dave Aldridge zu erwehren.



Bei Rennabbruch hatte dann die „Sleepyhead“ die Nase vorn und sicherte sich den zweiten Platz vor der „Fairview Windows“ auf Platz drei und der „Addictive“ auf Platz vier. Dahinter sortierte sich dann die „NZ Privateer“ von Perry Morris und Bevan Antonelli ein. Bei den Sports100 Teams konnte sich die „WELBL8“ von Tim Fellows und Kevin Ireland vor den Lokalmatadoren Greg und Philip Crawford in der „Chindit“ durchsetzen.

„Konica Minolta“ rückt an die Spitze der Honda Meisterschaft

Der amtierende Champion Konica Minolta meldet sich zurück
Ihr erstes 60-Meilen Rennen gewannen Chris Neale und Shane Smith mit ihrer „Spirit of Cheyenne“. Drei Runden absolvierte das Team und ließ dabei die sonst dominierenden „Moore Living“ von Mike Cameron und Jason Frost und „Exception the Rules“ von Ross Christensen und Dave McPherson hinter sich zurück. In der Formula Honda meldete sich der amtierende Champion Greg Brinck in seiner „Konica Minolta“ mit einem Klassensieg eindrucksvoll zurück und übernahm die Klassenführung. Mit seinem neuen Co. Reece Harrison verwies er die zu Beginn der Saison stark auftrumpfende „Light Industry“ von Chris Bartlett und Mike Urquhart und die immer stärker werdende „Miss Electropar“ von Mark Helms und Michael Knight auf die Plätze.

Den vierten Platz der Formula Honda Meisterschaft holten sich die Thompson Brüder Travis und Carl mit der „Honda Marine“ vor der „Altitude“ von Jeff Weake und Jaquelinie McGowan.

Für die sechste Runde der Meisterschaft steht den Teams nun nach den Offshore Rennen wieder ein Grand Prix auf einem See bevor. Auf dem üblicherweise ruhigen Lake Rotorua werden die kleineren Boote dann wieder einen Vorteil haben.

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Die „Konica Minolta“ schlägt zurück

10.04.06

Der amtierende Formula Honda Champion Greg Brinck und sein Gast Co.-Pilot Reece Harrison holten sich in der „Konica Minolta“ mit einem Start-Ziel-Sieg bei der fünften Runde der NZ Meisterschaft in Whitianga den längst überfälligen Sieg.

Langerwarteter Sieg für den amtierenden Champion „Konica Minolta“
Verlor ihre Führung - die Honda Marine
Wie durch ein Wunder klarte der zu Tagesbeginn noch wolkenverhangene Himmel am Renntag auf. Der Rennkurs in L-Form in der Mercury Bay und dem Hafen von Whitianga bot so bei bester Sicht einen hervorragenden Überblick für die unzähligen Besucher des Rennens. Nach einem fantastischen Start flog Greg Brinck förmlich mit seiner „Konica Minolta“ auf und davon. Mit dem Sieg in Whitianga rutscht Brinck nun auf Platz vier der Meisterschaft vor und verkürzte den Abstand zum Tabellenführer „Honda Marine“ drastisch.



Die Valder Brüder machten einen Ausflug in die Formula Honda

Dicht auf den Fersen des Champions blieb anfangs die „Hydraulink“, die in Whitianga von den Brüdern Grant und Wayne Valder gefahren wurde. Die Valders, üblicherweise bei den großen Superboats unterwegs, konnten aufgrund eines in Napier erlittenen Schadens mit ihrer „Jesse James“ nicht an den Start gehen und nahmen das Angebot von Glen Powell an, einmal in der Formula Honda Klasse zu starten. Doch im Verlauf des Rennens wurden die Valders nach und nach von den Verfolgern nach ganz hinten durchgereicht. One-Design Racing ist halt etwas anderes als Rennen mit den Superboats. Chris Bartlett und Mike Urquhart werkelten sich nach einem missglückten Start dann bis zur dritten Runde mit einer aggressiven Fahrweise bis auf den zweiten Platz vor. Ganz knapp vom zweiten Platz verdrängt wurden dabei die immer zuverlässigen Mark Helms und Michael Knight in der „Miss Electropar“.

Im Gesamtklassement auf Platz drei - Miss Electropar„Honda Marine“ führt das Klassement an

Auf Platz vier retteten sich Carl und Travis Thompson mit der „Honda Marine“, die sich damit die Tabellenführung weiter sicherten. Jeff Weake und Jacqueline McGowan wurden mit der „Altitude“ fünfte. Im Gesamtklassement führt nach der fünften Runde nach wie vor die „Honda Marine“ mit 1643 Punkten vor der „Light Industry“ mit 1632 Punkten. Auf dem dritten Platz liegt die „Miss Electropar“ mit 1494 ebenfalls knapp vor der „Konica Minolta“ mit 1444 Punkten. Es folgen die „Building Solutions“ und die „Altitude“. Als nächstes steht das Rennen auf dem Lake Rotorua am 22.04.06 auf dem Terminkalender der Formula Honda Teams.
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