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Peter McGrath steuerte die „Sleepyhead“ zum ersten Sieg
27.03.06
Mit Sicherheit hätte er gerne selber am Steuer gesessen, doch „Sleepyhead“ Eigner und Fahrer Peter Turner war verhindert und so kam der in Australien lebende Neuseeländer Peter McGrath in den Genuß des ersten Sieges für die „Sleepyhead“ in dieser Saison. Zusammen mit Throttleman Craig Archer gewann McGrath den vierten Lauf zur NZ Offshore Meisterschaft in Napier.
„Placemakers“ fiel nach Probleme an der Elektrik eine Runde zurück
Der amtierende australische Champion McGrath, regulärer Co. von Class 1 As Bill Barry-Cotter, hatte bei dem schweren Schwell vor Napier leichtes Spiel. Er und Craig Archer fuhren einem souveränen Sieg entgegen, nachdem die Favoriten Richard Shores und Wayne Carson mit technischen Problemen bei der „Placemakers“ haderten. Eine Leitung der Zündspule hatte sich losgerissen und eine Maschine der „Placemakers“ lahmgelegt. Zwar konnten die amtierenden Champions Shores und Carson das Problem beheben, doch die „Sleepyhead“ war bis dahin schon mit einer Runde Vorsprung auf und davon.
Viel Pech hatte auch der unangefochtene Publikumsliebling und mehrfache Champion „Jesse James“. Der Chris Craft Kat von den Valder Brüdern erlitt einen Schaden am rechten Antrieb und musste in der sechsten Runde aufgeben.
„NZ Privateer“ feierte ersten Sieg in der Superboat Light Klasse
In der Superboat Light Klasse holten sich Perry Morris und Bevan Antonelli in der „NZ Privateer“ nach einem spektakulären Rennen ihren ersten Sieg in dieser Saison. Zu Beginn des Rennens legte die „Fairview“ von Warren und Scott Lewis das Tempo vor und wie gewohnt kämpfte die „Addictive“ von Grant Smith und Dave Aldridge um die Klassenführung. Doch beide Teams bekamen plötzlich Probleme mit dem Kraftstoff und fielen zurück. Bei der bis dahin in Führung liegenden „Fairwind“ ging dadurch eine der Maschine aus. Doch die Lewis Brüder konnten das Problem finden und beheben. Allerdings verloren sie deswegen zwei volle Runden auf den späteren Sieger der Superboat Light Klasse „NZ Privateer“. Ein ähnliches Schiksal erlitt auch die „Addictive“ von Grant Smith. Das Team hatte Probleme, einen der Außenborder wieder in Gang zu bekommen und fiel auf den dritten Rang in der Klasse zurück.
 „Growler“ holte sich den Sieg beim 60 Meilen Rennen
In der 60 Meilen Serie machte das Sports 60 Boot „Growler“ von Richard Chisholm und Craig Price das Rennen vor der „Marine Workz“ von Jonahtan Martin und Steve Whitford. Die beiden Sports 60 Teams verwiesen damit das schnellste Formula Honda Boot, die „Honda Marine“, auf den dritten Platz. In ihrer Klasse holten Travis Thompson und Robert Glen allerdings ihren zweiten Sieg in Folge. Platz zwei der Formula Honda und Platz vier im Gesamt belegte der amtierende Champion Greg Brinck in seiner „Konica Minolta“ vor Mark Helms und Michael Knight in der „Electropar“.
Schon am 08.04. müssen die Teams erneut an den Start gehen. Austragungsort für die fünfte von insgesamt acht Runden wird Whitianga sein.
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