Offshore Championship 2007

Aussie Rennteam startet in der NZ Meisterschaft

Die NZ Formula Honda mit stärkstem Starterfeld für 2007

Die Rennen der New Zealand Offshore Championship 2007

New Zealand Offshore Championship 2007

 

 

 

27.01. - 28.01.07

Binnensee

Lake Taupo - Taupo

09.02. - 10.02.07

Offshore

Maraetai Beach - Auckland

23.02. - 24.02.07

Offshore

Gulf Harbour

09.03. - 10.03.07

Offshore

Wellington

24.03. - 25.03.07

Offshore

Tauranga

13.04. - 14.04.07

Offshore

Napier

27.04. - 28.04.07

Offshore

Whitianga

11.05. - 12.05.07

Offshore

Auckland City

 

 

 

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Stand: 10.12.2006

 

 

Die NZ Formula Honda mit stärkstem Starterfeld für 2007

02.01.07

Enge Kopf-an-Kopf Rennen sind eines der Markenzeichen der Formula Honda Meisterschaft. Für die NZ Honda Meisterschaft wurde gerade erst das 20ste Boot vom Standardtyp Sonic 1900SS fertiggestellt und mit einer Reise im Wert von 10.000,- NZ Dollar nach Großbritannien ein grandioser Preis für den Gewinner der Meisterschaft 2007 ausgelobt. Attribute, die die NZ Formula Honda Meisterschaft in ihrer dritten Saison umso heißer und attraktiver machen.

Die Formula Honda Serie bietet keine „Scheckbuch-Rennen“

Mit über 15 Booten geht die Honda Serie 2007 an den Start
"Die Formula Honda ist kein "Scheckbuch-Rennen". In den vergangenen zwei Saisons haben wir fantastische und konkurrenzfähige Rennen gesehen, bei denen die Gewinner stets die beste Crew war und nicht diejenige, die das meiste Geld investiert hat. Ich bin absolut hingerissen von dem Erfolg der Formula Honda," erklärte Honda Marine General Manager Martin Wylie.







Der Direktor der NZ Formula Honda Meisterschaft, Stuart Roberts, bestätigte das enorme Wachstum der One-Design Serie seit ihrem spektakulären Start von zwei Jahren. "Die Formula Honda ist jetzt die größte Offshore Rennklasse und der Name Honda steht für Zuverlässigkeit. Die Honda Motoren behalten trotz des Renneinsatzes ihre 5-Jahres Garantie. Das ist im Rennsport bislang noch nicht dagewesen. Alleine schon dadurch ist die Serie eine großartige Gelegenheit und zieht das Interesse viele Teilnehmer aus anderen Klassen an. Es ist sicherlich auch ein entscheidender Faktor für unsere viele Familienteams."

Champions von 2005 und 2006 treten wieder an

Die Light Industry gewann die Meisterschaft 2006
Erneut wird die Formula Honda Meisterschaft bei den acht Rennen der NZ Offshore Meisterschaft ausgefahren. Mit über eingeschriebenen 15 Teams stellt die Formula Honda nach 2006 wieder die stärkste Offshorerennklasse und steht damit ihrer Schwester-Serie in Großbritannien in nichts nach. Am Start sind neben ein paar neuen Teams auch die Titelverteidiger aus den Vorjahren. Die Champions 2006, Mike Urquhart und Chris Bartlett werden dabei getrennt zur Titelverteidigung antreten. Mike Urquhart wird zusammen mit seinem Bruder Darrin in der „Light Industry“ mit der Nr. 1 an den Start gehen, während Chris Bartlett mit seiner Frau Debbie in der nagelneuen „Quick Nautical Equipment“ zur Titelverteidigung antritt. Auch der Champion von 2005, Greg Brinck, wird mit Co-Pilot Eldon Archer wieder mit von der Partie sein.

Zwei-Boot Teams versprechen familieninterne Duelle

Mit einem neuen Boot soll es 2007 besser klappen - die Building Solutions
Auch die zweitplatzierten der Saison 2006, Mark Helms und sein Sohn Michael Knight, gehen mit einem Neubau ihrer „Miss Electropar“ ins Rennen. Gleich mit zwei Booten wird das Team Honda Marine 2007 ins Rennen gehen. Boot Nr. 1 bleibt wie gehabt in der Hand von den Thompson Brüdern Travis und Carl. Mitchell Thompson und Rob Glen werden mit einem neuen Boot als zweites Team in die Saison einsteigen. Die alte, silberfarbene „Honda Marine“ steht dabei komplett ausgerüstet für 45.000,- NZ Dollar zum Verkauf. Eine ideale Gelegenheit für Einsteiger in den kostengünstigen Rennsport. Der bekannte Thundercat Fahrer Tony Coleman schloß mit Co.-Driver Adrian Pearce im vergangenen Jahr seine ersten Saison auf dem fünften Platz ab.

Auch Coleman kaufte sich eine neue „Building Solutions“ und das Team überlegt noch, mit zwei Booten anzutreten. Bereit für ein weiteres Bruder-Schwester Duell tritt Kelly Smith mit ihrer „Gambler“ gegen ihren Bruder Michael in der „Bad Boyz“ an. Die beiden Kinder von NZ Offshore Champion Grant Smith lieferten sich bereits im vergangenen Jahr ein beeindruckendes familieninternes Duell.

Neulinge wollen 2007 richtig loslegen
Die Hydraulink will  2007 vorne mitfahren
Mit eine tollen Grafik als Blickfang wird auch die „Ericksen Honda“ von Mark Ericksen und seinem Sohn Hayden wieder an den Start gehen. Die ehemaligen Jetsprinter und Neueinsteiger 2006, Grant und Cynthia Garrity in der „Pero Mortgages“ und Glen Powell mit seiner tiefschwarzen „Hydraulink Racing“ wollen ebenso wie Jeff Weake und Jacqueline McGowan mit ihrer „Altitude Bar“ in dieser Saison weiter nach vorne fahren. Neu in der Honda Serie, aber nicht neu in der Branche sind Cary Gleeson und Sam Fillmore mit ihrer „JFC“. Das Duo steigt nun nach vielen gemeinsamen Wasserskirennen in die Offshore Meisterschaft ein. Mit der gelben „CRD Automotive“ gehen Colin Dunn und sein Sohn Zane ebenfalls als Neueinsteiger in die Saison 2007.

Den Auftakt zur NZ Offshore Saison 2007 macht am 28. Januar das „Thunder on the Great Lake“ Rennen auf dem Lake Taupo in Taupo.

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Aussie Rennteam startet in der NZ Meisterschaft

18.01.07

Die amtierenden australischen Class III Champions Bruce Sanders und Colin Craven werden 2007 auf eine Titelverteidigung verzichten und stattdessen bei den acht Rennen der neuseeländischen Meisterschaft an den Start gehen und dort die australische Flagge vertreten. Das „Team Australia Offshore“, wie es Bruce Sanders nennt, hat die „Red Bellies“ bereits nach Neuseeland transportiert und bereitet den Class III Champion dort auf das Eröffnungsrennen am 28.01.07 in Taupo auf dem Lake Taupo vor.

Keine Titelverteidigung für 2007 sondern Start in Neuseeland

Der Class IIi Champion Red Bellies will die Kiwis jagen
Mit dem Titelgewinn der australischen Class III 6-Liter Meisterschaft 2005 und 2006 stand die „Red Bellies“ gleich zweimal hintereinander ganz oben auf dem Treppchen. „Colin und ich haben hier in Australien gute Ergebnisse gesammelt, doch wir fühlen, das wir jetzt eine neue Richtung einschlagen müssen und uns auch woanders beweisen müssen,“ erklärte Sanders das Vorhaben. „So werden wir 2007 anstelle der Titelverteidigung in Australien, die neuseeländische Meisterschaft in Angriff nehmen. Es ist das erste Mal, das wir im Ausland fahren werden und wir freuen uns schon sehr darauf. Wir werden unser Bestes geben und mit Stolz die australische Flagge vertreten.“


Mit einem Feld von bis zu 45 Booten ist die Neuseeländische Offshore Serie eine der konkurrenzfähigsten der Welt. „Das Starterfeld in Neuseeland ist sehr stark und dort sind für uns unbekannte Gewässer. Darum wird das sicherlich kein Spaziergang werden,“ sagte Sanders weiter. „Wir erwarten acht Teams in unserer Klasse und daher wird es sehr hart werden. Aber wir freuen uns darauf es ihnen zu zeigen.“ Obwohl Bruce Sanders und Colin Craven bereits mehr als 30 Jahre Offshore Erfahrung haben, ist es für die beiden der allererste Auslandseinsatz.

2006 war ein sehr erfolgreiches Jahr für Bruce Sanders

Hatte 2006 gut lachen - Bruce Sanders
Überhaupt war 2006 ein besonders erfolgreiches Jahr für Bruce Sanders. Neben seinem insgesamt sechsten Titelgewinn in der australischen Meisterschaft gelangte Sanders auch beruflich zu Ehren. Sein Seabreeze Hotel in Nelson Bay wurde von der Independent Liquor Group zum „Hotel of the Year“ gewählt. „Es ist meine Leidenschaft, im Beruf und im Sport erfolgreich zu sein. Ich habe in beide Bereiche eine Menge Energie gesteckt und das hat sich 2006 ausgezahlt,“ sagte Bruce Sanders. „Das dass Seabreeze Hotel zum „Hotel of the Year“ gewählt wurde ist äußerst befriedigend. Für 2007 haben wir bereits einige aufregende neue Wagnisse auf dem Programm. Die Arbeit stoppt nicht und wir freuen uns darauf, das 2007 an Land und auf dem Wasser genauso erfolgreich wird wie 2006.“

Am 28.01.07 steht für Bruce Sanders und Colin Craven mit dem Rennen auf dem Lake Taupo der erste Start mit der „Red Bellies“ in Neuseeland auf dem Programm.

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