Offshore Championship 2004

Die Rennen der New Zealand Offshore Championship 2004

Auftakt der New Zealand Offshore Powerboat Championship 2004

Das Ergebnis der New Zealand Offshore Championship 2004

New Zealand Offshore Championship 2004

 

 

 

15.01. - 17.01.04

Offshore

Orewa - Auckland

22.01. - 24.01.04

Binnensee

Lake Taupo - Taupo

05.02. - 07.02.04

Point-to-Point

Auckland - Whangarei

04.03. - 06.03.04

Offshore

Wellington

18.03. - 20.03.04

Offshore

Napier

01.04. - 03.04.04

Offshore

Maraetai Beach - Auckland

22.04. - 24.04.04

Offshore

Thames

13.05. - 15.05.04

Offshore

Tauranga

 

 

 

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Stand: 26.11.2003

 

 

Auftakt der New Zealand Offshore Powerboat Championship 2004

04.01.03

Am 17.01.04 startet die neuseeländische Offshore Powerboat Championship in Orewa, im Norden der Hafenstadt Auckland. Die neuseeländische Meisterschaft umfasst insgesamt 8 Rennen an den verschiedensten Orten rund um die Nordinsel des Inselstaates in Ozeanien. Von Mitte Januar bis Ende Mai kämpfen die besten Offshore Teams des Landes auf den unterschiedlichsten Rennkursen um den Neuseeländischen Titel. Von kurzen Rundkursen in den ruhigen Gewässern der Inselbuchten über lange Offshore-Kurse mit rauen, stürmischen Bedingungen bis hin zu einem 100 Meilen langen Point-to-Point Rennen ist für abwechslungsreichen Rennsport gesorgt.

Rennsport für Jedermann

Während 7 der Rennen als Rundkurs ausgelegt und für Zuschauer ein Maximum an Übersicht bieten, ist das Point-to-Point Rennen von Maraetai Beach in Auckland nach Whangerei, einem der 3 wichtigsten Häfen in Neuseeland. Das besondere an dem Rennen Maraetai-Whangerei ist, das es wie ein Poker Run für jedermann offen ist.

Bei den Rennen mit Rundkursen werden 2 Rennen gleichzeitig abgehalten. Zum einen die 100 Meilen Distanz für die reinen Raceboats und zum anderen die 60 Meilen Distanz für schnelle Serienboote, wie z.B. Wasserskiboote.

Neue Teams - Neue Konkurrenten
Der amtierende Champion Eta Ripples
Für 2004 hat sich der 3fache und amtierende Champion der 100 Meilen Distanz, Richard Shores zur Titelverteidigung angesagt. Mit seiner „ETA Ripples Racing“, einem 32 ft Skater Kat mit ca. 1300 PS aus den beiden V8 Maschinen, dominierte 2003 mit 6 Siegen bei 7 Starts. Für 2004 wird er voraussichtlich mit einem neuem Sponsor antreten und nicht wie in den vergangenen 7 Jahren unter dem Namen „ETA Ripples Racing“ antreten.








Ebenfalls mit geballter V8 Power wird Wayne Valder an den Start gehen. Valder hat die legendäre „Jesse James“ aus der Pension geholt. Mit dem ehemaligen Eigner und Fahrer Ross Tebbs wurde die „Jesse James“ Neuseeland Champion und nahm an verschiedenen Weltmeisterschaften teil. Das Boot soll in der Lage sein, mit seinen 1200 PS Geschwindigkeiten von mehr als 120 mph zu erreichen.

Die Don Hanley von Chris HanleyFür einigen Wirbel sorgte die Ankündigung von Paddy Lowry, mit einem von 2 Lexus V8 angetriebenen Katamaran anzutreten. Der zweite der 60-Meilen Serie 2003 steigt damit für die neue Saison in die U.I.M. Klassen der 100 Meilen Serie auf. Wieder mit dabei ist die „Don Hanley Transport“ von Chris Hanley. Der von Außenbordern angetriebene 28 ft Skater ist eines der schnellsten Boote in seiner Klasse. Bei ruhigen Bedingungen erreicht der Kat unglaubliche Geschwindigkeiten und ist schwer zu schlagen.





Für 2004 sind auch die „DMZ Global“ von 2002 Champion Grant Smith, die „Supercat“ von Perry Morris sowie die „Exide Batteries“ von Bevan Antonelli und die „Total Oils“ von Bill Thompson als Starter für die 100 Meilen Serie bestätigt.

Damen auf dem Vormarsch

In der 60 Meilen Serie bekommt der amtierende Champion Richard Chisholm Konkurrenz von einigen neuen Teams, inklusive eines Damenteams. Joanne Lomax und Kirsten Martin wollen mit ihrer „Marine Workz Racing“ um Punkte kämpfen. Mit der 18 jährigen Kelly Smith in der „Team Sytec“ wird eine weitere Frau in der 60 Meilen Serie antreten.

In der 60 Meilen Serie starten überwiegend Serienboote. Durch das Reglement der Serie wird spannender Rennsport garantiert. Die Serie bietet für jeden Interessierten die optimale Gelegenheit in den Offshore Rennsport einzusteigen.

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