Wanganui

 

Harte Kämpfe für die Jetsprint Champions in Wanganui

Peter Caughey baut in Wanganui seine Führung weiter aus

Halbzeit der Jetsprint Meisterschaft in Wanganui

Schwierigster Track in NZ wartet auf die Jetsprinter

Schwierigster Track in NZ wartet auf die Jetsprinter

08.03.07

Nach bislang drei spannenden Runden verspricht nun auch die vierte Runde zur ENZED NZ Jetsprint Meisterschaft 2007 in Wanganui zu einem echten Spektakel zu werden. Alleine der Track hat es mehr als in sich. „Der Shelterview Track bietet einen hohen Schwierigkeitsgrad,“ erklärte der amtierende NZ Superboat Champion Peter Caughey. „Er ist für einen Jetsprint Kurs ziemlich hinterhältig, denn in der einen Fahrtrichtung landet man in einer S-Kehren Kombination und in der anderen auf einer langen Geraden.“

Kurs mit lange Geraden und S-Kurven Kombinationen gespickt

Peter Caughey will seinen Vorsprung weiter ausbauen
„Der Shelterview Track ist eine unglaubliche Location,“ sagte Peter Caughey. „Er ist sehr gut präpariert und bietet für Zuschauer die besten Möglichkeiten in Neuseeland. Er ist in einem natürlichen Amphi-Theater angelegt und bietet rundherum gute Sichtmöglichkeiten.“ Gerade bei dem hohen Tempo, das die über 1000PS starken Superboats erreichen, ist es schwierig die Kontrolle über das Boot zu behalten und diese S-Kurven Kombination lässt keinen Raum für Fehler. „Auf den Geraden davor und danach erreicht man über 130 km/h und es wird eine echte Herausforderung dabei den Kopf geradezuhalten damit man sehen kann, wann man wieder vom Gas gehen muß um den nächsten Turn zu erwischen.“ erklärte Caughey.

„Im Ernst, das sind die schwierigsten Ecken, die es in Neuseeland finden kann.“ Besonders interessant wird es, wenn Erik Hoeksema mit seinem knapp 1300PS starken Kompressor Motor auf der Geraden aufdreht. Bei der irrsinnigen Beschleunigung wird es für ihn sicherlich nicht einfach, das Boot ohne Bremsen am Ende der Geraden wieder auf eine entsprechende Geschwindigkeit herunter zu bekommen.

Champion Caughey will Führung weiter ausbauen

Zur Halbzeit der NZ Meisterschaft führt Caughey das Klassement mit drei Punkten an. Daher kann er sich noch nicht auf den Ausgang der Meisterschaft blicken, sondern muß sich noch auf jedes einzelne Rennen konzentrieren. „Wir haben noch keine wirklich gute Führung und mein Team möchte natürlich darauf aufbauen,“ so Caughey. Den Trainingssamstag wird Caughey dabei allerdings noch recht ruhig angehen. Ein paar Sponsoren werden in Wanganui die Chance bekommen, mit dem Champion ein paar Runden auf dem Track zu drehen.

Seitenanfang

Halbzeit der Jetsprint Meisterschaft in Wanganui

09.03.07

Fast 40 Boote haben sich für die vierte Runde der NZ Jetsprint Meisterschaft auf dem Shelterview Track in Wanganui angemeldet. In drei Kategorien treten die V8 Boote auf einem der schwierigsten Kurse des Jetsprint Zirkus gegeneinander an.

Champion Caughey gilt es bei den Superboats zu schlagen

Ian Easton wird mit dem Weltmeisterboot von Peter Briant an den Start gehen
Bei den Superboats gilt es erneut den amtierende Champion Peter Caughey zu schlagen. Die engsten Verfolgen von Caughey, Daryl Hutton und Brian Smith, haben ihre V8 Methanol BigBlocks bestens für die kommende Runde vorbereitet und sind bereit, den Champion vom Thron zu stoßen. Ebenfalls einen Stoß kann man von Erik Hoeksema und Graeme Mincham erwarten. Die beiden treten mit atemberaubenden, Kompressor aufgeladenen BigBlock Maschinen an. Wenn sie die unglaubliche Beschleunigung ihrer „Beasts“ in Wanganui auf den Kurs bekommen, dann ist mit ihnen ganz weit vorne zu rechnen. Mit von der Partie in Wanganui ist auch Ian Easton, der mit dem ehemaligen Superboat von Weltmeister Peter Briant an den Start gehen wird.
Als Lokalmatador hofft Pat Dillon darauf, dass er die Ford Mustang Maschine seines Bootes in den Griff bekommt und bei seinem Heimrennen an den Start gehen kann. Die Maschine mit Methanol Einspritzung und Kompressoraufladung zieht bereits auf dem Papier eine Menge Interesse auf sich und man ist gespannt, ob er es bis  zum Start schaffen wird. Andernfalls wird Pat Dillon wieder mit seinem bewährten Group A Boot an den Start gehen.

Championunterstützung für die beiden Smith Teams

Mrs Shirtcliff und Mrs Smith sind die Publikumslieblinge 2007
Das Jetsprinting durchaus eine familiäre Angelegenheit ist, das wird besonders deutlich in der Group A. Nachdem Garry Smith mit seinem Navigator Mark Shirtcliff ihr Boot beim letzten Rennen aufs Trockene setzte, fehlten nun die erforderlichen Ersatzteile. Davon betroffen ist auch das einzige Damenteam im Feld, Catherine Smith und Navigatorin Suzanne Shirtcliff, die Ehefrau des Mr. Duo´s Smith/Shirtcliff. Doch es dauerte nicht lange und die Smith´s bekamen Angebote von den anderen Teams in deren Booten zu starten. Richard Burt bot sein Boot dabei dem Mrs. Team an. Die Publikumslieblinge Catherine und Suzanne bekommt damit die Gelegenheit, mit einem der Top-Boote an den Start zu gehen. Ein Top Boot bekommt auch das Mr. Smith Team zur Verfügung gestellt. Der amtierende Champion und Führende der Meisterschaft Rex Briant stellt den beiden sein Boot für das Wochenende zur Verfügung. Damit sind alle zwanzig Teams der Group A Meisterschaft auch in Wanganui wieder im Einsatz. Richard Burt und Rex Briant bekommen in Wanganui allerdings noch eine Extra Herausforderung. Simon Campbell hat seine Rückkehr in die Jetpro Group A angekündigt. Aber auch die Smith´s, Ray Ferguson, Duncan Wilson und einige andere werden zusehen, das sie in die Top-Platzierungen kommen. Man darf also erneut mit viel Spannung in der Group A rechnen.

NZ Lites noch in der Hand von Brian Kelly

Wie in der Group A erwartet auch die NZ Lites Klasse Rückkehrer in die Meisterschaft. Die Brüder Morris und Daryl Edwards gehen nach ihrem Crash in Meremere wieder an den Start. Die Edwards wurden bei dem spektakulären Crash so gut wie nicht verletzt, während ihr Boot nach dem High-Speed Abflug nur noch für den Abwracker geeignet war. Die Polizisten Jeremy Bull und Shayne Wainhouse erfreuen sich lokaler BeliebtheitMorris und Daryl Edwards teilten sich das Boot mit Bill und Hayley Swan für die damit der Wettbewerb auch zu Ende war. Um die Chancen für die beiden Teams in dieser Saison aufrechtzuerhalten, kaufte sich Swan zwischenzeitlich einen gebrauchten Rumpf und eine Jet Unit um wieder aufs Wasser zu kommen. Angeführt werden die NZ Lites von Brian Kelly, dem allerdings sind David Stone und Steve Greaves dicht auf den Fersen. Ebenfalls die beiden Polizisten aus Wanganui, Jeremy Bull und Shayne Wainhouse, die auf dem Shelterview Track als Lokalmatadoren antreten. Auch die Edward Brüder sind trotz Ausfall in Meremere noch auf der Jagd nach der Verteidigung ihres Titels von 2005 und 2006 und haben große Chancen, wenn sie mit dem neuen Boot einen guten Lauf hinlegen.

Mit nur noch drei Runden zu fahren, wird es für die Titelanwärter in Wanganui wohl kein Halten mehr geben. So dicht beeinander können sich die Favoriten nur noch mit eindeutigen Siegen vom Rest des Feldes absetzen.

Seitenanfang

Peter Caughey baut in Wanganui seine Führung weiter aus

11.03.07

Mit einer zwei Sekunden Führung ging Peter Caughey auch aus der vierten Runde der NZ Jetsprint Meisterschaft als Sieger hervor. Auf den Plätzen folgten Daryl Hutton und Bryan Smith.

Schwierigste Kurvenkombination seit jeher

Die schnelle Kurve direkt vor der Zuschauertribüne
Doch trotz der Führung war es kein leichter Sieg für Caughey. „Der Shelterview Track ist ein harter Kurs,“ erklärte ein ausgelaugter Peter Caughey nach dem Finale. „Ein echt harter Kurs mit der sicherlich schwierigsten Kurvenkombination, die wir hier je hatten. Wir haben diese Kombination bislang noch nie gefahren und das letzte Drittel der Strecke war ein echter Schocker,“ sagte Caughey. „Eng, herausfordernd und mit jeder Menge Wellen. Dazu kamen noch die berüchtigten Haarnadelkehren des Shelterview Tracks. Mit Vollgas beschleunigt man hier blind heraus. Man geht derart schnell um die Ecken, das man gegen eine Wand aus Wasser knallt und man für eine gefühlte Ewigkeit nichts sieht.“

Knapp zwei Sekunden benötigen die über 1000PS starken Superboats für die Beschleunigung von Null auf über 100 km/h. Auf einem nur drei Meter breiten Kurs kann jede Zehntelsekunde ohne Sicht das Aus bedeuten. Ein wenig war Peter Caughey deshalb schon überrascht, dass es keine ernsthaften Unfälle gegeben hat. „Es gab eine Menge Wellen und man traf sie mit voller Geschwindigkeit auf sie. Bei diesen engen und gewundenen Kehren schaukeln sich die Wellen dann von allen Seiten auf. Das nichts ernsthaftes passiert ist, spricht für die absolut tolle Vorbereitung des Tracks.“

Probleme bei der Navigation sorgten für kleinere Unfälle

Peter Caughey sicherte sich mit dem Sieg in Wanganui die Führung in der Meisterschaft
Kleinere Unfälle gab es dennoch. Etliche Teams rutschten aufs Trockene oder verfuhren sich schlichtweg auf dem komplizierten Kurs. Probleme mit der Navigation hatte zum Beispiel auch der zweitplatzierte Daryl Hutton. „Eigentlich ist das nicht seine Art, aber er hatte zu Beginn einige Probleme mit der Navigation, die er aber glücklicherweise beim Finale in den Griff bekam,“ so Caughey. „Uns hat dabei unser neues Intercom System geholfen,“ sagte Peter Caughey. „So konnte ich während des Wartens auf die Grüne Flagge vor dem Start noch einmal den gesamten Track mit meiner Navigatorin Karen durchsprechen.“ Doch nicht nur die Vorbereitung alleine brachte den Sieg.


„Es war ein gutes Rennen und ein echtes Spektakel heute. Die lange Gerade endete ganz genau vor der Zuschauertribüne und ging dort in eine schnelle, immer enger werdende langezogene Kehre.“ Es ist kein Track für Zögerliche, da ist sich Caughey sicher. „Am Ende des Tages weiß man auch ganz genau, das man einen harten Renntag hatte,“ sagte der amtierende Champion Caughey.

Jetzt folgte ein Ruhepause für die Jetsprinter bis Ostern

Für die Jetsprinter folgt nun eine größere Pause, bevor es am Osterwochenende in Timaru mit der fünften Runde zur NZ Meisterschaft und dem Rennen zur South Island Meisterschaft weitergeht. Caughey´s Team wird das Boot nun in die Teamwerkstatt nach Rangoria bringen und es dort komplett auseinanderbauen und für die kommenden Rennen präparieren. „Bei dem starken Feld der Superboat Klasse kann ich es mir nicht leisten, mich auf meinen Lorbeeren auszuruhen,“ meinte Caughey. „Die kommenden Rennen werden wieder hart und schnell.“

Am 07.04. startet in Timaru das Rennen zur South Island Meisterschaft und einen Tag später geht es in die vorletzte Runde der NZ Meisterschaft.

Seitenanfang

Harte Kämpfe für die Jetsprint Champions in Wanganui

15.03.07

Die Jetsprint Champions sahen sich bei der vierten Runde der Parker ENZED Jetsprint Championship in Wanganui einer immer schneller werdenden Konkurrenz gegenüber. Mit dem näher kommenden Ende der Meisterschaft drehten die 40 angereisten Teams noch einmal heftig auf und lieferten sich harte Kämpfe.

Favorit Rex Briant schied bereits in den Qualifikationsrunden aus

Simon Campbell meldete sich eindrucksvoll zurück
Alleine in der Jetpro Group A traten 20 Teams gegeneinander an und sorgten schon bei den Qualifizierungsrunden für die Top 16 für reichlich Action. Hier erwischte es auch den Führenden der Meisterschaft, Rex Briant. Mit seinem Navigator Glen Mason experimentierte der amtierende Group A Champion mit einem neuen Navigationssystem und verpasste dabei den Einzug in die Eliminationrunden. Damit war der Weg für Richard Burt frei, der sich mit einer knappen halben Sekunde Führung den Sieg vor Simon Campbell sicherte. Campbell hatte zwei Runden der Meisterschaft aufgrund der Geburt seiner Zwillinge ausgesetzt und meldete sich nun mit einem eindrucksvollen zweiten Platz zurück.



Debütanten mit tollen Leistungen in die Top-Five

Dahinter fuhren Ray Ferguson und Shane Wood das kleine Finale um Platz drei aus. Dabei zeigten Ray und Nicky Ferguson erneut eine erstklassige Leistung für ihre erste Saison Pat Dillon mußte kurz vor dem Event in sein Group A Boot umsteigenbei den Jetsprintern und verwiesen Shane Wood mit denkbar knappen sechshunderstel Sekunden auf den vierten Platz. Auf dem fünften Platz landete Robert Stubbs, der ebenfalls erst in diesem Jahr sein Debüt in der Jetsprint Meisterschaft gegeben hat. Auf dem sechsten Platz landete das Mr. Smith Team, Garry Smith und Mark Shirtcliff, die mit dem Boot von Rex Briant unterwegs waren, nachdem sie ihr eigenes bei der dritten Runde zerlegt hatten. Pat Dillon und Bevan Muir vervollständigten die Top-Eight. Nach der vierten Runde führt theoretisch Richard Burt, doch ab jetzt müssen die Teams ihr schlechtestes Ergebnis streichen und das bringt wieder Rex Briant an die Spitze der Meisterschaft. Dahinter liegen Richard Burt und Ray Ferguson auf den Plätzen.



Beaurepairs Superboats litten und mechanischen Defekten

Daryl Hutton konnte mit Caughey halbwegs mithalten
Die mächtigen Superboats waren die Attraktion des Wochenendes, obwohl das Feld durch mechanische Schäden arg dezimiert worden war. So hatte Pat Dillon an seinem neuen Boot mit dem Ford Mustang Kompressor V8 hart gearbeitet um bei seinem Heim Rennen an den Start gehen zu können. Doch schon beim Samstagstraining machte der BigBlock schlapp und Dillon war gezwungen, mit seinem alten Group A Boot zu starten. Den Sieg bei den Superboats holte sich schon fast gewohnheitsmäßig der amtierende Champion Peter Caughey und seine Navigatorin Karen Marshall. Allerdings musste sich Caughey einigen Gegenwind von Daryl Hutton gefallen lassen, der als erstes die 50 Sekunden Barriere auf dem Kurs in Wanganui brach und Caughey herausforderte. Doch Caughey hatte genügend Reserven in der Hinterhand und konterte.

Peter Caughey führt die Meisterschaft weiter an

Peter Caughey führt die Meisterschaft weiterhin an
Bryan Smith konnte mit den beiden nicht mithalten und holte sich zum wiederholten Mal den dritten Platz, schickte zuvor aber Graeme Mincham und sein Kompressormonster auf den vierten Platz zurück. Für Erik Hoeksema blieb die Rolle als enttäuschter Zuschauer übrig, nachdem sein riesiger Kompressormotor unmittelbar vor dem Start den Geist aufgab und nicht mehr rechtzeitig repariert werden konnte. Auch Ian Easton ging erst gar nicht an den Start. Nach einer Operation bekam er keine Erlaubnis zu fahren. Wie auch immer, die verbleibenden Caughey, Hutton, Smith und Mincham boten den Zuschauern trotzdem eine tolle Show. Während Caughey seine Führung immer weiter ausbaut, übernimmt Hutton nun den zweiten Platz von Smith, der auf Rang drei der Meisterschaft zurückfällt.

Brian Kelly auf dem Weg zum Titelgewinn in der NZ Lite Kategorie

Die Polizisten Bull und Waynehouse haben noch Außenseiter Chancen auf den Titel
In der NZ Lite Kategorie waren es wie gehabt Brian und Marie Kelly, die das Feld dominierten. Allerdings bekamen die Kelly´s diesmal ziemlichen Druck von David Stone und den beiden Lokalmatadoren, die Polizisten Jeremy Bull und Shayne Wainhouse. Während sich Brian Kelly im Finale den vierten Sieg in Folge schnappen konnte, war David Stone schneller als die Polizei und sicherten sich vor Jeremy Bull den zweiten Platz. Die Jetsprint Rookies Simon und Gwen Callaghan ließen es ebenfalls gehörig krachen und verwiesen Don Wood auf den fünften Platz. Nach ihrem großen Crash kehrten Morris und Daryl Edwards zurück in die Meisterschaft, und teilten sich dabei erneut das Boot mit Bill und Hayley Swan, Doch beide Teams waren mit dem Handling des neuen Bootes unzufrieden und verfehlten die Top Acht Eliminationrunde.

In der Pause bis zur nächsten Runde in Timaru wollen die Edwards und Swans das Boot nun auf Vordermann bringen und wieder vorne mit dabei sein. Für Brian Kelly heißt es jetzt nach vier gewonnenen Runden, dass er mit einem weiteren Sieg die Meisterschaft vorzeitig für sich entscheiden könnte. Aber auch David Stone ist noch dicht am Titelgewinn dran. Ebenfalls noch Chancen haben die beiden Wanganui Polizisten Bull und Waynehouse, die punktemäßig noch in Schlagdistanz zu Stone und mit etwas Glück auch zu Kelly liegen.

Im April folgt der Doppelevent in Timaru

Als nächstes steht den Jetsprintern ein Doppelevent bevor. Über die Osterfeiertage wird neben der fünften Runde zur NZ Jetsprint Meisterschaft auch die South Island Meisterschaft ausgetragen. Timaru ist dabei am 07. und 08. April der Schauplatz für die wohl entscheidendsten Runden der Saison. Die Organisatoren in Timaru haben dafür eigens in neue Zuschaueranlagen investiert um sicherzustellen, dass alle Interessierten einen tollen Blick auf das Spektakel haben werden.

Seitenanfang

[Home] [Saison 2007] [Featherston] [Gisborne] [Meremere] [Wanganui] [Timaru] [Featherston] [Results]