Timaru

 

Ostermeeting voller Erfolg für die Favoriten

Doppeltes Osterei für Peter Caughey

Champion Caughey freut sich auf die Rennen am Osterwochenende

Kampf um den Titel wird enger

Kampf um den Titel wird enger

07.04.07

Die fünfte von insgesamt sechs Runden steht für den Ostersonntag auf dem Programm der neuseeländischen Jetsprinter. Schauplatz für den ersten Vorentscheid zum NZ Titel wird der Kurs in Brasell´s Bridge, südlich von Timaru. Knapp 40 Teams werden in drei Klassen versuchen, sich für das Finale in eine gute Position zu bringen. Der traditionell in einem Flussbett angelegten Track fordert die Teams dabei besonders, da jeder Fahrfehler auf den großen Steinen des Flusses endet und mehr oder minder das Aus bedeutet. Gleich zwei Rennen stehen für die Jetsprinter an diesem Osterwochenende auf der Liste. Neben dem fünften Lauf zu NZ Meisterschaft am Sonntag, fahren die Teams auch am Samstag um die South Island Meisterschaft.

Drei Anwärter auf den Superboat Titel 2007Peter Caughey will seinen fünften Meistertitel holen

Zwei Runden vor Ende der Meisterschaft stehen in der Beaurepairs Superboat Meisterschaft noch drei Teams bereit, sich den Titel in der Klasse zu holen. Der amtierende Champion Peter Caughey ist dabei der heißeste Favorit nicht nur auf eine erfolgreiche Titelverteidigung sondern er könnte auch mit dem fünften Titelgewinn an die Spitze aller Champions in Neuseeland setzen. Doch im Moment führt Caughey die Meisterschaft mit lediglich drei knappen Pünktchen vor Daryl Hutton an. Hutton könnte dem Champion durchaus einen Strich durch die Rechnung machen. Mit weiteren drei Punkten dahinter liegt Bryan Smith ebenfalls noch in absoluter Schlagdistanz zu Peter Caughey.

Chris Munro will seinen South Island Titel verteidigen

Mit dem Start des amtierenden South Island Champions Chris Munro bekommt die fünfte Runde einen weiteren spannenden Aspekt. Munro wird bei seinem Heimrennen sein Bestes geben um Peter Caughey auf die hinteren Plätze zu verweisen und natürlich seine South Island Titel zu verteidigen. Für spektakuläre Action wird auch Erik Hoeksema mit seinem Kompressor-Monster sorgen. Zwar hat Hoeksema keine Chancen mehr auf den NZ Titel, wird aber mit Sicherheit wieder eine beeindruckte Show auf den Track legen und mit seinem aggressiven Fahrstil die Zuschauer begeistern.

Weiteres Burt/Briant Duell für die fünfte Runde erwartet

Richard Burt ist härtester Gegner des amtierenden Champions Briant
Bei der Technik etwas moderater, aber im Wettkampf mindestens genauso spektakulär, geht es bei der vorletzten Runde der Jetpro Group A zu. Knapp 20 Teams gehen in dieser beliebten Kategorie diesmal an den Start. Bei den letzten beiden Jahren konnte sich Rex Briant durchsetzen und das Tempo vorgeben. Der Group A Champion 2005 und 2006 bekommt in dieser Saison allerdings heftigste Konkurrenz von Richard Burt. Burt stieg mit einem nagelneuen, von Briant gebauten White Pointer Boot in die Saison ein und legte in der ersten Runde vor. Nach einem Crash von Burt zog Champion Briant gleich und als Burt in Runde drei mit einem technischen Defekt haderte übernahm Briant die Führung.


Die vierte Runde ging dann wieder an Burt, nachdem Briant bereits ungewöhnlich früh an den Qualifikationsrunden scheiterte. Damit sieht es für die Runde fünf wieder nach einem Burt vs. Briant Duell aus.

Jetpro Group A garantiert packende RenneDie beiden Damen mischen die männliche Konkurrenz kräftig aufn

Allerdings haben sich mittlerweile auch die beiden Hutt Valley Teams von Ray Ferguson und Shane Wood mit guten Leistungen nach vorne gearbeitet und wollen Burt und Briant von ihren Spitzenplätzen verdrängen. Weitere Anwärter auf vordere Platzierungen sind der Newcomer 2007, Robert Stubbs, und der Präsident der Jetsprint Association Garry Smith. Auch von dem einzigen weiblichen Team im Feld, Catherine Smith und Suzanne Shirtcliff darf man wieder heftige Gegenwehr erwarten. Die beiden Damen zählen zu den Publikumslieblingen und mischten die männliche Konkurrenz regelmäßig mit vorderen Platzierungen auf. Die Jetpro Group A wird also garantiert wieder heiße und packende Rennen um die Platzierungen liefern.

Brian Kelly könnte sich mit einem weiteren Sieg vorzeitig den Titel holen

Bei den Jetsprint Lites dominierten in diesem Jahr Brian und Marie Kelly. Das Ehepaar gewann alle bisherigen vier Runden der Meisterschaft und könnte sich mit einem weiteren Sieg bereits ihren ersten nationalen Titel in der NZ Lite Kategorie sichern. Dasses nicht ganz so glatt für die Kellys laufen wird, dafür werden die Newcomer David Stone und Jeremy Bull sorgen. David Stone beeindruckte in dieser Saison mit drei zweiten Plätzen hinter den Kelly´s und auch die beiden Polizisten Jeremy Bull und Navigator Shayne Wainhouse punkteten kräftig mit guten Platzierungen. Stone, Bull und auch Don Wood haben in Timaru nun erneut die Chance, die Kelly´s von ihrem Platz zu verdrängen um sich damit die eigenen Chancen auf einen Podiumsplatz in der NZ Lite Meisterschaft zu sichern.

South Island Meisterschaft zum „Warmwerden“ mit dem schweren Track

Sozusagen zum Warmwerden mit dem schwierigen Track starten die Teams am Ostersamstag zur South Island Meisterschaft, bevor es am Sonntag dann in die wichtige fünfte Runde zur NZ Meisterschaft geht. Im vergangenen Jahr verließen zahlreiche Teams den Kurs in spektakulärer Weise und landeten unsanft, zumeist mit einem Überschlag, auf den Steinen am Flussufer. 2007 werden die Teams sicherlich versuchen, ihre Fehler vom letzten Jahr zu vermeiden. Vermutlich wird es jedoch nicht allen gelingen und die Zuschauer bekommen wieder eine großartige Show in Timaru geboten.

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Champion Caughey freut sich auf die Rennen am Osterwochenende

07.04.07

Gleich zwei Rennen zu zwei unterschiedlichen Meisterschaften stehen am Osterwochenende auf dem Zettel der neuseeländischen Jetsprinter. Das Hauptaugenmerk liegt für das Parker ENZED Team dabei auf dem zweiten Rennen am Ostersonntag. Der amtierende NZ Champion und Führende der Meisterschaft, Peter Caughey, freut sich bereits auf das größte Wochenende der Saison für die Jetsprinter und hat mit seinem Team eine Menge an Arbeit in die Vorbereitung des Bootes und die körperliche Fitness der Crew gesteckt. „Strategisch ist es wichtig, unseren Fokus auf das Rennen am Sonntag zu richten. Daher werden wir versuchen uns und unser Boot am Samstag in optimaler Kondition für den Sonntag zu lassen. Wie auch immer, wenn wir es bei der South Island Meisterschaft bis ins Finale schaffen, sind diese Ideen hinfällig und wir werden alles geben,“ so Peter Caughey.

Der Track in Timaru gehört zu den engsten in Neuseeland

Der Track im Flußbett des Pareora Rivers ist extrem eng angelegt
Eine wichtige Rolle für das Abschneiden wird auch der Track in Timaru spielen. Der permanente Track bei Brassels Bridge wurde direkt im Flussbett des Pareora Rivers angelegt. „Es ist einer dieser Tracks, die einem nichts vergeben. Sein Untergrund besteht hauptsächlich aus Schotter und nicht wie bei den anderen Tracks üblich aus Lehm. Damit besteht eine höhere potentielle Gefahr, die Pumpe des Jetantriebs zu beschädigen. Wir werden den Antrieb darum auch am Samstagabend sofort auf Probleme überprüfen,“ erklärte Caughey.

„Es ist erwiesenermaßen auch der engste Track in Neuseeland, mit einigen fiesen, kleinen Ecken in den Geraden, um die man bei Vollgas herumnavigieren muß. Dazu kommt immer wieder der Schotter. Man hat nicht so gerade, steil abfallenden Kanten in den Kurven wie bei den Kursen die auf Lehm basieren, sondern die Kanten steigen langsam an. Wenn man versucht in diesen Kurven abzukürzen und in flacheres Wasser kommt, dann steigt das Boot unweigerlich auf und beginnt zu fliegen. - das ist als wenn man mit einem Auto auf Eis fahren würde. Interessanterweise bietet der Kurs in Timaru aber auch jede Menge Vollgasanteile wenn man erst einmal die richtige Linie gefunden hat. Man schaut sich das Layout des Tracks und die Fahrtrichtung an und denkt - das ist aber ein echt enger Track. Doch wenn man dann nach ein paar Runden am Abend seinen Data Logger auswertet, ist man erstaunt, wie offen der Kurs dann eigentlich doch ist.“

Heftige Gegenwehr für die Verteidigung der Führung erwartet

Erik Hoeksema begeistert die Zuschauer mit Sound und Fahrstil
Für die Verteidigung seiner Führung erwartet Peter Caughey heftigste Gegenwehr von der Konkurrenz an diesem Wochenende. So liegen Bryan Smith und Daryl Hutton sehr dicht hinter Caughey in den Punkten. Als potentieller Gewinner geht auch Erik Hoeksema in Timaru an den Start. Zudem wird er mit seiner Fahrweise und dem riesigen Kompressor aufgeladenen Big Block seines Bootes sicherlich wieder für Fuore beim Publikum sorgen. Caughey selber tippt auf den Außenseiter Chris Munro als Spielverderber. Munro geht lediglich für die Verteidigung seines South Island Titels in Timaru an den Start und hat nichts zu verlieren.


„Er ist ein sehr schneller und fähiger Fahrer, ein ehemalige Group A Champion, der einen unserer alten Motoren einsetzt. Da er nicht an der gesamten NZ Meisterschaft teilnimmt, hat er an diesem Wochenende auch nichts zu verlieren. Er will aber auf jeden Fall eine Trophäe und könnte uns daher allen einen Strich durch die Rechnung machen,“ schätze Caughey den Konkurrenten in Timaru ein.

Das Sprintec Boot von Caughey wurde auf Vordermann gebracht

Peter Caughey will sich den fünften Titel in Folge sichern
Seit der letzten Runde zur Meisterschaft in Wanganui hat das Parker ENZED Team von Caughey den kompletten Jetantrieb des Sprintec Bootes überarbeitet. „Ich erwarte, das uns die Änderungen ein bisschen mehr Leistungsfähigkeit verschafft wird,“ erklärte Caughey. „Zusätzlich hat unser Team-Ingenieur Dave McCallum die kleinen Ölleckagen an unserem Motor beseitigt. Das hat zwar nicht unsere Leistung beeinflusst, aber es hat jedes Mal viel Arbeit gemacht, das überall verspritzte Öl wieder zu beseitigen.“




Dass die Sprintec - Boote von Peter Caughey erstklassig sind, bewiesen zwischenzeitlich die vier nach Australien exportierten Boote. Dort dominieren sie die australische Meisterschaft und die drei Group A Boote fuhren in Albury unter die ersten vier, während das ehemalige Superboat von Caughey mit Phil Dixon am Steuer seine Klasse gewann. Ein Erfolg, den Peter Caughey sich auch für das Wochenende in Timaru wünscht.

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Doppeltes Osterei für Peter Caughey

09.04.07

Etwas unerwartet holte sich Peter Caughey gleich einen doppelten Sieg bei den Rennen am Osterwochenende in Timaru. Nach dem fast geschenkten Sieg bei der South Island Meisterschaft, wo Caughey ohne Gegenwehr ins Finale ziehen konnte, holte sich amtierende NZ Champion einen Tag später auch den Sieg bei der fünften Runde zur NZ Meisterschaft.
Peter Caughey mit weiterem Sieg auf dem Weg zum fünften Titel
Caughey trat im Finale gegen Hutton an

Nachdem eine Reihe von Unfällen die Reihen von Caugheys Konkurrenten bei der South Island Meisterschaft lichteten und der Champ sozusagen alleine ins Finale ziehen konnte, holte er sich zusammen mit seiner Navigatorin Karen Marshall einen Tag später bei der fünften Runde zur NZ Meisterschaft dann wieder gegen seine Konkurrenten einen weiteren Sieg. Mit gut zwei Sekunden Vorsprung auf dem fordernden Brassels Bridge Racetrack setzte er sich im Finale gegen Darryl Hutton durch. Hutton hatte über Nacht sein Boot reparieren müssen, nachdem Chris Munro das gute Stück bei der South Island Meisterschaft einen Tag vorher auf die Steine gesetzt hatte.

„Es war sehr mutig von Darryl Hutton. Nicht jeder Fahrer wäre glücklich gewesen, sich in ein so beschädigtes Boot wie das seine zu setzen und damit Vollgas zu geben.“ Caughey ist auch überzeugt davon, dass der Kurs, auf dem es vor allem auf die Beschleunigung aus den Kehren heraus ankommt, eigentlich einen Vorteil für den Hubraumstarken und stärkeren BigBlock von Darryl Hutton bietet. „Diesmal war es wohl die bessere Balance, die unser Sprintec Boot hat. Es bietet mehr Stabilität und lässt sich in den Kehren ein bisschen besser handlen.“

Hoeksema und Smith mit technischen Problemen

Erik Hoeksema haderte mit Zündproblemen
Den dritten Platz sicherte sich Erik Hoeksema, der bei der South Island Meisterschaft ausgesetzt hatte. Bei den Qualifikationsrunden am Sonntag plagten ihn allerdings Probleme mit der Zündanlage des Kompressormotors. Auch Bryan Smith wurde von mechanischen Problemen heimgesucht. Nach seinem Unfall am Vortag und Reparatur über Nacht, störte ein defekter Starter seine Bemühungen, zumindest am Sonntag noch auf einen Podiumsplatz zu kommen. „Es war ein hartes Rennen,“ meinte Peter Caughey nach dem Event.




„Die Fahrtrichtung war gegenüber gestern komplett anders, so dass die ins Gedächtnis eingeprägten Sequenzen komplett streichen konnte und alles neu lernen musste. In der Hitze des Gefechtes, wenn man versucht 30 Kurven in 50 Sekunden zu absolvieren, bietet das eine Menge Potential für Fahrfehler,“ so der Champion. „Es war ein sehr schnelles Layout. Fast neunzig Prozent waren Vollgas und das ist hart für die Maschine. Wie auch immer, für uns lief es sehr gut. Nur einmal hatten wir einen Moment, wo wir die Steine touchierten und uns die schmalen Finnen am Heck verbogen haben. Das konnten wir aber zwischen zwei Runden beheben.“

Auf dem Weg in Richtung Titelgewinn Nr. Fünf

„Das Team hat bei der Vorbereitung und dem Tuning des Bootes einen wundervollen Job gemacht. Dazu kam das absolut superbe Wetter und den größten Zuschauerandrang, den der Track in Timaru je gesehen hat.“ Mit dem Ergebnis in Timaru baut Caughey seine Führung in der Meisterschaft vor Daryll Hutton weiter aus. Mit nur noch einer Runde zu fahren, ist Caughey damit direkt auf dem Weg zu seinem Ziel, dem Gewinn des fünften Meisterschaftstitels. Damit hätte Caughey dann den viermaligen Champion Rodney Pohio endgültig eingeholt.

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Ostermeeting voller Erfolg für die Favoriten

08.04.07

Strahlender Sonnenschein und eine riesige Zuschaueranzahl empfing die Jetsprinter beim Ostermeeting in Timaru. Vor dieser prächtigen Kulisse kämpften der amtierende NZ Champion Peter Caughey und der Gewinner der International Series, Daryl Hutton, um den Sieg in der Superboat Kategorie. Nach tollen Rennen hatte am Ende Caughey mit einer knappen Sekunde Vorsprung die Nase vorn.

Peter Caughey auf dem Weg zum fünften NZ Titel

Der amtierende Jetsprint Champion Peter Caughey ist dem Ziel, der beste Jetsprinter Neuseelands zu werden, einen großen Schritt näher gekommen. Er gewann am Ostersonntag die fünfte Runde der NZ Meisterschaft 2007 in Timaru. Damit benötigt Caughey bei der sechsten und letzten Runde in Featherston lediglich einen Platz in den finalen Runden um sich den insgesamt fünften NZ Titel seiner Karriere zu sichern. Bislang teilt sich Peter Caughey den Spitzenplatz mit Rodney Pohio, der ebenfalls auf vier gewonnene Titel zurückblicken kann.

Richard Burt schied nach Navigationsfehler aus

Rex Briant auf dem Weg zum dritten Titel in Folge
In der Jetpro Group A setzte zu Beginn Richard Burt die Pace, doch in seinem zweiten Qualifikationslauf setzte er sein Boot ziemlich unsanft auf die Steine. Das Team von Burt baute in kürzester Zeit die Maschine aus, zog den Rumpf wieder gerade und baute die Maschine wieder ein. Nach knapp einer Stunde Arbeit konnte Burt schließlich in den Top 8 Ausscheidungsrunden antreten. Doch der Druck hinterließ seine Spuren und Richard Burt erwischte einen falschen Turn und schied aus. Am Ende blieb ihm nur der achte Platz. Der vierte Platz ging an den Aucklander Baden Gray. Er musste sich im „kleinen Finale“ nur ganz knapp Gary Smith geschlagen geben. Im Finale trat dann Rex Briant gegen Robert Stubbs an.


Erneut zeigte der Newcomer Robert Stubbs eine außergewöhnliche Leistung, die weit über seiner bisherigen Erfahrung lag. Er landete wohlverdient auf einem tollen zweiten Platz. Den Sieg sicherte sich der amtierende Champion Rex Briant, der damit wieder ein kleines Stück auf dem Weg zu seiner Titelverteidigung schaffte. Für Briant wäre es dann der dritte aufeinander folgende Titelgewinn in der Group A.

Brian Kelly hat den NZ Lite Titel so gut wie sicherDie Kellys haben den NZ Lite Titel nach ihrem Sieg in Timaru in der Tasche

In der NZ Lite Kategorie gewann wie bereits gewohnt Brian und Marie Kelly. Damit haben die Kelly´s ihren ersten NZ Lite Titel bereits so gut wie in der Tasche. Sie brauchen in Featherston lediglich über die Startlinie fahren. Hinter den Kelly´s tobt der Kampf um den zweiten und dritten Platz unverändert weiter. Gleich drei Teams melden ihre Ansprüche auf einen Podiumsplatz am Ende der Saison an. Mit einem dritten Platz in Timaru bleibt David Stone in der Meisterschaft zwar auf dem zweiten Platz, doch Jeremy Bull rückt mit einem zweiten Platz in Timaru gefährlich nah an ihn heran festigt sich damit seine dritte Position. Mit einem vierten Platz in Timaru hält sich Don Wood ebenfalls noch alle Chancen auf einen Podiumsplatz hinter den Kelly´s offen.

Viele Teams zogen sich bei dem Ostermeeting in Timaru heftige Schäden am Material zu, denn das steinige Flussbett vergab nicht einen einzigen Fehler. Gut zwei Wochen haben sie nun Zeit, sich wieder in Form zu bringen um beim Finale auf dem Tauherenikua Race Track in Featherston am 29.04.07 um die letzten Punkte der Saison zu kämpfen.

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