21. Dez. 2013

Sheikh Hassan will sich weiter für den Offshore Rennsport engagieren

Die Super Boat International Key West Offshore World Championships Anfang November in Key West, Florida, erwiesen sich für das Qatar Team zu einer Angelegenheiten mit Höhen und Tiefen. Auf der Guthabenseite steht, das das Team in der hart umkämpften Superboat Klasse mit der "Spirit of Qatar 20", einem 42ft MTI Kat, den Schwarzmalern trotzte und auf einen tollen dritten Platz hinter die "WHM Motorsports" und die "Stihl" kam. Dagegen standen drei Ausfälle in drei Rennen mit dem Turbinenkat des Teams, der "Al Adaa´am 96", einem 50ft Katamaran von Mystic. Nach den Ausfällen mit technischen Problemen in den ersten beiden Rennen, ging beim dritten Rennen eine Turbine des Kats in Flammen auf. Nachdem sich der einzige Gegner des Teams selber aus dem Rennen war und beim ersten Start nicht antrat, konnte das Team den ersten Platz in der Klasse und damit den WM-Titel einstreichen. Für Sheikh Hassan und seinen Throttleman Steve Curtis allerdings nur eine schwacher Trost, da beide die WM gerne auf dem Wasser ausgetragen hätten.

Doch trotz des rauen Ausgangs der WM in Key West und der Absage des allerersten Qatar Cups Anfang 2014, bestätigte Sheikh Hassan noch einmal sein Engagement, das Wachstum des Sportes in den USA und außerhalb weiter zu unterstützen. "Ich bin niemals entmutigt oder enttäuscht," so Sheikh Hassan. "Ich werde den Schwung nutzen um weiter nach vorne zu kommen und hoffen, dass wir den Sport bald gesünder sehen. Wir sind 100% ernsthaft und verpflichtet, dem Sport zu seinem Ruf aufleben zu lassen und mehr Interesse bei den Fans zu wecken um sich wieder die Offshore Rennen anzusehen. Zum Abschluß meinte er noch, "Wir werden die Turbine reparieren und gestärkt wiederkommen. Wir haben so viele positive Kommentare von unseren Fans erhalten, wir werden sie nicht enttäuschen."